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Sandstürme - Teil 08
Datum: 29.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... behielt mich schön unter sich. Es fühlte sich zu gut an, um abzubrechen. Ich entlud mich in ihr und versuchte nicht zu stöhnen, was fast nicht möglich war und hörte Zsa Zsa tief einatmen, als ob sie etwas Erschreckendes gesehen hätte. Sie grunzte und versuchte es mit Küssen zu kaschieren und klammerte sich fest an mich. Ihre Finger bohrten sich in meinen Rücken. Sie war auch gekommen und die Kontraktionen ihrer Grotte melkten beinahe mein Glied bis zum letzten Tropfen. Wow. Ich griff nach ihrem Nacken und stützte sie liebevoll ab und küsste sie innig. Ich stand mit ihr auf und zog meinen Penis aus ihr. Es tropfte gleich ein Schwall Sperma auf den Boden. Sie setzte sich aufs Klo und pupste den Rest aus ihrer Scheide. Sie sah zufrieden aus. Sie zog mich näher zu sich und gab mir nochmals einen langsamen und warmen Kuss. Wir putzen die Säfte am Boden mit Toilettenpapier weg und betätigten nochmals die laute Spülung. „Ich gehe dann mal wieder. Sag Sonja, dass ich einen schönen Abend hatte", sagte die hübsche Ungarin. Ich blickte in ihr Gesicht und konnte es nicht fassen, dass sie noch vor ein paar Stunden nicht mein Typ zu sein schien. „Bis morgen", sagte ich ihr und küsste sie nochmals. Es schien, als ob wir nicht voneinander lassen könnten. Wir öffneten vorsichtig die Badezimmertür und gingen leise ins Zimmer. Sonja schnarchte laut. Zsa Zsa suchte ihre Kleider zusammen und zog sie sich an. Um die Schuhe anzuziehen, stützte sie sich an der Eingangswand ab und mir fielen ...
... nochmals ihre unglaublich langen und sehr geraden Beine auf. Ich öffnete ihr die Tür und sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange. „Gute Nacht", sagte Zsa Zsa an diesem Morgen und verschwand im hell beleuchteten Hotelgang. Ich schloss die Tür und legte mich nackt zu Sonja. Mein Penis war noch immer nass von vorhin und die Säfte der sündhaften Ungarin zogen noch immer Fäden an meinem Glied. Ich fummelte noch eine Weile so an meinem Glied. Ich war noch immer heiss. Verschlafen fragte mich Sonja, ob alles gut sei und schmiegte sich an mich. „Ja, Zsa Zsa ging jetzt auf ihr Zimmer", sagte ich flüsternd und streichelte sie dabei. Meine Hand bewegte sich zwischen ihren warmen Schenkeln. Ich konnte noch immer ihre Feuchtigkeit spüren. Sonja seufzte und machte ihre Beine instinktiv im Halbschlaf breit. Ich hatte einen wunderschönen Anblick auf ihren Venushügel und die äusseren Schamlippen. Ich massierte sie in langsamen Kreisbewegungen und sah, wie Sonja schwerer und zufrieden zu atmen begann. Plötzlich bewegte sie sich zu meinem Kopf und gab mir einen Kuss. „Wow, du riechst noch immer nach einer anderen Frau", sagte mir Sonja überrascht. „Was denkst du darüber?", fragte ich sie. „Ich finde das alles irgendwie prickelnd und es macht mich gleich wieder spitz", sagte Sonja und begann mich sanft zu küssen und legte sich mit ihrem warmen Körper auf mich. Mein Glied ersteifte zu meiner Überraschung noch deutlicher und ich liess mich auf den Kuss von Sonja ein und versank ...