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Sandstürme - Teil 08
Datum: 29.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... meinen Fingerspitzen leicht nach vorn, glitt mit meiner Hand in ihr Höschen und begann ihre geschwollenen Schamlippen in langsamen Kreisbewegungen zu massieren. Sie stöhnte leise und liess sich fallen. Ich merkte, wie sie im Schritt langsam feucht wurde. „Ich möchte, dass wir genau hier weitermachen, wenn wir zurückkommen, okay!?", flüsterte ich ihr ins Ohr. Sonja nickte verlegen und drehte sich um. Sie küsste mich und umklammerte meine Hüfte mit ihrem rechten Bein. Sie drückte mich damit noch näher an sich. „Oder lassen wir es sausen und bleiben einfach auf dem Zimmer? Ich will dich", sagte Sonja betrunken vor Erregung. „Ich dich auch. Du bist die pure Lust für mich. Lass uns heute mit der Crew durch die Strassen ziehen, bis wir fast vor Erregung platzen. Ich werde sowas von geil sein und über dich herfallen", sagte ich ihr. Sie nickte zustimmend lüstern und küsste mich nochmals wild. Ich liess von ihr ab, um nicht meine Beherrschung zu verlieren und zog mich an. Deo, Haare und noch kurze Socken und schon war ich fertig. Als sich Sonja geschminkt hatte und in ihrem Kleidchen aus dem Badezimmer kam, gab es nichts anderes als diese wunderschöne Frau in meinem Kopf. Noch nie habe ich etwas so Zauberhaftes in meinem Leben gesehen. Nur schon für diesen Anblick hat sich mein Leben gelohnt. „Was ist mit dir, Liebling? Hast du einen Geist gesehen?", fragte mich Sonja etwas perplex. Sie war sich ihrer Wirkung wohl nicht bewusst. Wir zogen unsere Schuhe, respektive ...
... Riemensandaletten, an und verliessen das Zimmer. Ich schloss die schwere Zimmertür und roch den Duft des Hotelkorridors, der wie alle anderen auch nach einem bestimmten Industriereinigungsmittel roch. In diesem Moment war meine Arbeit wie weggeschüttelt und der Urlaub begann. In der Hotellobby warteten bereits Xavier und Richard sowie einige Flugbegleiter. Wir begrüssten uns und Richard versuchte Sonja wieder zu bezirzen. Ich wollte diesem Spiel keine Aufmerksamkeit schenken und stellte mich unauffällig neben drei Flugbegleiter, die sich in derselben Sprache unterhielten. Es war eine interessante Sprachmelodie, die ich nur schwer einordnen konnte. Finnisch war es nicht. „Hallo zusammen, ich bin der Martin", sagte ich freundlich und vielleicht etwas oberflächlich. Der männliche Kollege war erfreut und stellte sich mit dem Namen Gábor vor. „Oh, Ihr kommt aus Ungarn?", fragte ich die drei und sie waren von meiner Frage begeistert. Csenge und Zsa Zsa hiessen die beiden Kolleginnen. Die blonde Csenge war gut gebaut und war extrem schlank. Dadurch wirkten ihre mittelgrossen Brüste eher gross und Zsa Zsa hatte langes dunkles Haar und ihre Jeans wollten nicht enden. Ich bemerkte, wie sich meine Erregung, die sich vorhin im Zimmer zusammen mit Sonja aufgebaut hatte, auf die beiden Ungarinnen zu übertragen schien. Ich versuchte sie nicht weiter mit meinen Blicken abzutasten. Sonja gesellte sich zu uns und die Mädchen waren von ihr begeistert. Gábor war sehr gepflegt und manierlich und ...