1. Sandstürme - Teil 08


    Datum: 29.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Touristen, Stände, Restaurants, Shops, bunt blinkende Lichter und teils zweifelhafte Leckereien, die keinem westlichen Gaumen kulinarische Vergnügen bereiten würden. Plötzlich sah ich, wie Richard alle in eine Bar lotste. Es gab zu meinem Erstaunen noch genau die Anzahl freier Plätze, die unsere Crew benötigte. Links neben mir sass Zsa Zsa und auf der anderen Seite eine der beiden Girls, mit denen Richard in der Lobby geflirtet hatte. Sonja sass mir gegenüber. Neben ihr war Xavier und auf der anderen Seite offenbar die Schwedin, die sich pausenlos und exklusiv mit der mir unbekannten Flugbegleiterin neben mir unterhielt. Sonja und ich schmunzelten und ich spürte, wie ihre Füsse unter dem Tisch meine Waden streichelten. Ich war noch immer ungeheuer erregt und freute mich insgeheim schon auf unsere Rückkehr ins Hotelzimmer.
    
    Sonja rollte charmant mit den Augen, als die beiden Mädels neben uns fast zeitgleich ein Selfie und ein Video aufnahmen und erklärten, wo dass sie sich gerade befinden. „Ich mache gleich einen Insta-Post, könnt ihr alle mal kurz winken", sagte jetzt das Fräulein neben mir. Sie streckte ihren Selfiestick in Richtung Strasse und wir alle winkten ihrem Smartphone zu. Renato und Arda setzten sich weiter hinten zu unserer Bankreihe und wir mussten alle etwas enger zusammenrücken. Die hübsche Ungarin neben mir wurde an mich herangedrückt, sodass ich gut Zsa Zsas warmen und straffen Oberschenkel an mir spüren konnte. Sie stiess auch als Erste mit ihrem Bier an ...
    ... und wir taten es ihr gleich.
    
    Die beiden Mädels neben uns interessierten sich wohl nicht so für unsere Gruppe und zogen mit ihren Cocktails ihr eigenes Ding durch.
    
    „Hast du eigentlich diesen Monat schon ein Shooting gehabt?", fragte die Schwedin ihre Kollegin neben mir. Auch Zsa Zsa rollte nun mit ihren Augen, was Sonja ein Lachen entlockte.
    
    „Nein, ich habe in zwei Wochen Urlaub und fliege dann nach New York. Ich habe in Brooklyn einen tollen Fotografen kennengelernt. Seine Bilder sind der Hammer", antwortete das „Model" neben mir. Irgendwie hatte ich gar keine Lust, mich mit ihr zu unterhalten, aber ich stellte mich kurz vor, um wenigstens ihren Namen zu erfahren.
    
    „Hi, ich bin übrigens Martin", sagte ich.
    
    „Okay", antwortete die Frau neben mir und tippte weiter auf ihrem Handy. Xavier schüttelte den Kopf. Sonja schmunzelte in sich hinein und machte mir grosse Augen und grinste.
    
    „Ich dachte, du heisst Harry", antwortete die Schwedin vis-à-vis mit einem Lachen.
    
    „Ja, wahrscheinlich wegen des Harry Potter-Witz heute beim Briefing", antwortete ich.
    
    „Wahrscheinlich. Aber Martin ist auch schön. Ich bin Astrid", sagte die Schwedin und nahm gleich einen kräftigen Schluck von ihrem Cocktail. Noch immer hatte keiner einen Plan, wie ihre Kollegin neben mir hiess.
    
    „Sag mal Mila, könntest du mir noch die Nummer vom Typen in Brooklyn geben? Ich würde auch mal gerne was in New York City machen", sagte die Schwedin. Mila, so hiess die Dame also, tappte am Handy und ...
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