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Gaia - Teil 03
Datum: 31.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Tumult zu verursachen konnten wir ganz und gar nicht brauchen. Christiane schluckte und schien auch zu überlegen. Aber so schnell fiel Ihr auch nichts anderes ein. -"Was ist nun?" fragte der Zenturio. -"Wir haben eine Vereinbarung." stimmte Christiane für mich überraschend zu. „Aber wir machen es gleich hier und jetzt auf unserem Karren und ich werde mich nicht vollständig entkleiden, sondern nur untenrum. Wir haben es eilig. Also macht gefälligst schnell." Damit kletterte Christiane an den Amphoren vorbei an das hintere Ende des Wagens, ließ Ihre Beine über den Rand Baumeln und lüftete Ihre Toga. Die Soldaten konnten ihr Glück kaum fassen und beeilten sich zu ihr zu kommen. Kaum war der erste bei ihr, hob er bereits seinen Soldatenrock und die Pteryges, packte seinen Schwanz aus und trieb ihn Christiane hart und unwirsch zwischen die Beine. Von Vorspiel schien man hier nicht viel zu halten. Mit nur einem Ruck war er zur Gänze in Ihre Scheide eingedrungen, legte sich nun Ihre Beine über die Schulter und stieß wie ein Berserker in die ihm dargebotene Fotze. Christiane hatte sichtlich zu kämpfen. Doch nach ein paar Stößen schien sie dem durchaus ein wenig abgewinnen zu können, stöhnte, und bewegte sich ihm entgegen. Die Griffe des Soldaten an ihre Brüste wehrte sie zum Glück ab. Wenn dieser Kerl bemerkte, dass sie der Brüste eine zu viel unter ihrem Gewand hatte, würde er sie sicherlich nie wieder gehen lassen, sondern gefangen nehmen und an den Meistbietenden ...
... Verkaufen. Es dauerte nicht lange und der erste Soldat kam unter lautem Keuchen und röcheln. Er entlud sich tief in in Christiane und machte dann seinem Kollegen platz, der bereits sehnsüchtig, geschwind seinen Platz einnahm. Und auch er ging nicht zimperlich zu werke. Er drehte Christiane kurzerhand um und drang von hinten in Ihre Muschi ein. Er nahm sie hart. Der ganze Wagen zappelte und bebte. Er schien auch etwas besser ausgestattet als sein Freund, denn Christiane stöhnte nun lauthals mit und ich bekam nun langsam sorge, dass wir gerade damit womit wir den Tumult vermeiden wollten, selbigen auslösen könnten. Es dauerte zum Glück nicht lange und auch er feuerte seine Ladung tief in Christiane. Und auch so schien unter einem unterdrückten „Hhmpffff" gekommen zu sein. Er schlug ihr nochmal zum Abschied auf den Arsch und kam dann wieder zu mir. -"Eure Reisegefährtin ist ein echt guter Fick. Kommt doch nochmal bei uns vorbei wenn ihr die Stadt verlasst." -"Habt dank. Wir werden daran denken." antwortete ich und wollte gerade den Wagen wieder in Gang setzen da hielt mich der Soldat nochmals auf. -"Na na. Habt ihr nicht noch etwas vergessen?" fragte er mich. Ich war kurz verwirrt erinnerte mich dann aber. Ich griff nach einer Amphore Wein und der Schokolade und reichte ihm beides. Er bedankte sich und wünschte uns noch eine gute Weiterfahrt. Ich hingegen betete still er möge doch an Beidem ersticken. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch beobachten wie sich die Beiden ...