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Gaia - Teil 03
Datum: 31.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... mich. Ich führte das nackte, in Ketten liegende und noch immer weinende Mädchen zu Christiane zurück, die sich gleich um sie kümmerte. Zusammen gingen wir zu den einzelnen Händlern und ich kaufte einem nach dem anderen seinen ganzen Bestand auf. Nicht wenige manipulierte ich dabei. Gab ihnen ein, sie hätten keine jungen, kräftigen Menschen vor sich, sondern nur noch Alte und Schwache. „Leider die schlechteste Lieferung bisher. Ich hatte schon gezweifelt sie überhaupt loszuwerden." erklärte einer der Sklavenhändler mir laut und zog dabei ein halbes dutzend verwirrter Gesichter auf sich. Allein von ihm bekam ich rund zwei Dutzend Frauen und ein Dutzend Männer zum Preis von nur etwa 70 Dinaren. Nach dem zu urteilen was andere Händler verlangten kaum 5% dessen was sie wirklich Wert waren. Nunja, zumindest für diese Menschen hier. Für uns stand der Wert auch nur eines einzigen Lebens über allem, ich hatte daher keine Wahl. Ich intrigierte, spielte einen Händler gegen den anderen aus und nutzte meine Kräfte um sie Dinge sehen und denken zu lassen die ich wollte und die unseren Zielen zuträglich waren. Der Tag verging und am Ende hatte ich knapp 400 Sklaven gekauft. Eines der schockierensten Bilder war wohl das einer jungen Frau kaum Mitte Zwanzig, die auf allen Vieren an einem Bock festgebunden war. Ihre Beine waren mit Seilen weit gespreizt voneinander festgebunden und in Ihrem Mund steckte ein Knebel. Sie präsentierte der Menge ungewollt tiefste Einblicke und ihr ...
... Besitzer bot Ihre Löcher zum kostenlosen Test an. Man sollte sich von der Ware ruhig überzeugen. Seine Sklavinnen seien ganz besonders eng, willig und gefügig. Der Reihe nach traten Kerle jeden alters hervor, schoben ihr ihre Finger in Muschi und Arschloch und einer versuchte sogar seine ganze Hand in Ihr unterzubringen was sie erbärmlich Aufschreien ließ. Insbesondere als dies nicht sofort gelang und der Kerl versuchte mit Gewalt seine Hand in Ihr zu versenken mussten Ihre Schmerzen unerträglich sein. -„Wirklich verdammt eng, meinte der Kerl. Ich hoffe am Schwanz macht sich diese Enge auch bemerkbar." meinte der Kerl. -"Probiert es nur aus, ihr werdet sehen." antwortete der Verkäufer. Und ehe ich reagieren konnte, hatte der Kerl seine Toga aufgerafft, und seinen recht großen Schwanz in einem Rutsch und ohne Vorspiel bis zum Anschlag in ihrer Muschi versenkt. Er stieß sie genüsslich während die Sklavin nur noch in Ihren Knebel wimmerte, die Schmerzen über sich ergehen ließ und zweifellos hoffte es möge bald vorbei sein. Nun zumindest dauerte es nicht lange und der Kerl spritzte ab. Ich nutzte derweil die Zeit der Ablenkung und kaufe die Frau. So etwas würde sie nie wieder erdulden müssen. Das schwor ich! Ich kaufte jede Sklavin und jeden Sklaven dem ich habhaft werden konnte. Ein Großeinkauf der auch hier trotz meiner Kräfte nicht ganz unbemerkt blieb wo der Sklavenkauf und Verkauf zum täglichen Leben gehörte. Ging sonst hier und da mal ein Verkauf über die Bühne, ...