1. Der Ersatzcuckold 01


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Eindringen wurde mir leichtgemacht, denn die Herrin präsentierte mir eine vollkommen entspannte Pomuskulatur; erstaunlich, fand ich, nachdem sie gerade erst in den Arsch gefickt worden war. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass ich mit so viel Enthusiasmus das Sperma eines mir fremden Mannes aus einem weiblichen Arsch saugen könnte. Und doch war es so, ich war wie im Rausch. Auch als sie mir das Sperma gewissermaßen in den Mund drückte, leckte ich wie ein Ertrinkender am Wasserrohr. Das war einfach ultrageil. Und es schmeckte kein bisschen eklig, sie musste sich den Po penibel entleert haben, bevor sie sich mit ihrem Mann auf den Arschfick eingelassen hatte. Wofür ich ihr extrem dankbar war.
    
    „Wie ich sehe, gefällt dir auch diese Variante in unserem Sexualleben", freute sich die Herrin, als definitiv aus ihrem Hintern nichts mehr zu holen war. Wobei ich mich über die Formulierung „unser Sexualleben" freute wie Bolle.
    
    „Jetzt darfst du mir auf die Möse spritzen, mein Lieber, komm, ich halte sie für dich auf."
    
    Das war nun definitiv mehr, als ich je erwartet hatte. Mit weit gespreizten Beinen saß sie auf der Bettkante und hielt mit beiden Händen ihre Muschelränder auseinander. Das rosige Fleisch lachte mich an, und obwohl ich am liebsten sofort losgespritzt hätte, versuchte ich, mich zu beherrschen, so gut es eben ging. Diesen Anblick wollte ich so lange wie möglich genießen. Dass es dann doch höchstens zwei Minuten ...
    ... waren, lag daran, dass meine Geliebte mit ihren Scheidenmuskeln spielte, wodurch ihre Möse wie ein lebendiges Wesen zuckte und auf diese Weise direkt mit dem für die Sexualität zuständigen Teil meines Gehirns kommunizierte. Daraufhin gab es kein Halten mehr. Mein Saft schoss heraus und bekleckerte ihre Möse, bedeckte sie fingerdick mit meinem weißen Glibber.
    
    „Sieht doch geil aus, oder?", kommentierte die Herrin und lachte mir fröhlich ins Gesicht.
    
    „Oh ja!", bestätigte ich und sprach damit die ersten Worte an diesem Morgen mit ihr. „Und so lecker, gell?", grinste sie.
    
    Darauf gab ich keine Antwort, sondern machte mich an meine Reinigungspflichten. Auch diese Übung gefiel mir von Mal zu Mal besser. Und wenn ich meinen eigenen Saft zum ersten Mal aus ihrer Möse lutschen durfte: Wie sollte ich da nicht restlos begeistert sein?
    
    Ihr glücklicher Mann kam in nächster Zeit öfter in den Genuss eines Arschficks, und ich durfte mich infolgedessen in der Kunst des Arschleckens vervollkommnen. Und ich gestehe, wenn sie vor mir kniete, mit weit gespreizten Beinen und mir ihren Hintern entgegenstreckte ... überkam mich eine Art Raserei, dann war das Bedürfnis, meine Zunge in dieses wunderschöne Loch hineinzustecken, fast nicht zu bezähmen.
    
    Doch das Ende unserer Reise war damit noch lange nicht erreicht. Immer wieder hielt sie Überraschungen für mich parat.
    
    Und von denen erzähle ich gerne ein andermal, wenn Interesse besteht. 
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