1. Der Ersatzcuckold 01


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schoss es aus mir heraus, ich kleisterte ihre Riesenbrüste ein, dass es eine wahre Pracht war. Der Gedanke, dass ich jetzt unter ihren Augen alles wieder auflecken musste, machte mich halb wahnsinnig.
    
    „Und jetzt mach mich sauber!"
    
    Der Moment war gekommen. Meine Geilheit war nach dem Orgasmus verflogen, und dennoch musste ich jetzt ran. Das gehörte dazu. Unbedingt. Ich unterwarf mich ihr sexuell in jeder Beziehung.
    
    Fast jeden Tag in den nächsten Wochen rief sie mich zu sich und ließ sich von mir die spermagefüllte Möse sauberlecken, einen Orgasmus oder gar mehrere von meiner Zunge bescheren, bevor ich mein eigenes Sperma von ihren Brüsten lecken durfte. Ich fühlte mich wie im Himmel, nur am Wochenende, wenn meine Frau Ilona zuhause war, ließ es sich nicht einrichten. War auch besser so, denn ab und zu musste ich ihr ja auch zeigen, dass ich sie noch begehrte. Was mir nach den Sessions bei meiner Göttin doch etwas schwer fiel, weil ich da bereits äußerst geil abgespritzt hatte. Vor ihren Augen zu wichsen, in dem Bewusstsein, mein Sperma auf ihren Befehl hin wieder aufzulecken, das ließ sich nicht toppen, so sehr ich Ilona auch liebte. Wie gerne hätte ich so etwas auch mit ihr erlebt. Doch das musste wohl auf ewig ein Wunschtraum bleiben.
    
    „Heute habe ich eine Überraschung für dich", begrüßte mich meine Herrin nach einigen herrlichen Tagen, als ich wieder mal auf Knien zu ihrem Bett rutschte.
    
    Ich fragte nicht, denn mir schien, das stand mir nicht zu.
    
    „Ich habe ...
    ... meinem Mann heute Morgen einen großen Gefallen getan, und in meiner großzügigen Art möchte ich nicht, dass du zurückstehen musst. Du darfst mir heute direkt auf die Muschi spritzen und dein Sperma von dort wieder auflecken. Na, ist das nicht ein tolles Angebot?"
    
    Oh ja, das war es! Schon der Gedanke, ihre Schamlippen benetzen zu dürfen, brachte mich fast zum Abspritzen. Doch selbstverständlich musste ich erst meiner wichtigsten Aufgabe nachkommen und das Sperma ihres Mannes aus ihr herauslecken.
    
    Doch welche Überraschung?! Als ich die Zunge in ihr Heiligtum versenkte, schmeckte es kein bisschen nach Sperma. Auch ließ die Nässe schwer zu wünschen übrig. Erstaunt schaute ich zu ihr hoch.
    
    „Na, ahnst du immer noch nicht, welchen Wunsch ich meinem Göttergatten erfüllt habe?"
    
    Als ich den Kopf schüttelte und dabei abwechselnd ihre Oberschenkel berührte, lachte sie mir lautstark ins Gesicht.
    
    „Na, dann will ich mich mal umdrehen."
    
    Erst als sie auf dem Bauch lag und mir ihren überaus wohlgeformten Hintern entgegenstreckte, verstand ich, wovon sie die ganze Zeit redete. Sie hatte sich von ihrem Glückspilz von Mann in den Po ficken lassen. Und meine Aufgabe würde es nun sein, aus diesem speziellen Loch seine Gabe zu angeln.
    
    Übergang zur nächsten Stufe, kam es mir in den Sinn. Ein Zurück gab es nicht, ich war bereits viel zu süchtig nach dem besonderen Kick, den mir unser Verhältnis gab. Also zögerte ich nicht lange, sondern schob meine Zunge in ihre hintere Öffnung. Das ...
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