1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... Eindruck hatte, sie würde mir die Vorhaut abreißen. Aber dann war ich drin. Tiefer ging es nicht. Sie saß auf mir, gepfählt und lächelnd.
    
    "Fühlt sich gut an", schaute sie hoch. "Wie ist es für dich?"
    
    Da wir keine Geheimnisse voreinander hatten, verzichtete ich auf das womöglich erwartete Superklasse.
    
    "Gut, ja, aber irgendwie seltsam. Ich bin drin, ja, merke aber sonst nicht viel. Als würdest du mit der Hand zudrücken und sonst nichts machen."
    
    "Stimmt", gab sie mir recht. "Ich fühle mich ausgefüllt, aber nicht viel anders, als wenn ich es mir mit einer Möhre selbst mache. Dennoch ist es ein schönes Gefühl, weil du es bist."
    
    "Das ist es", zog ich sie zu mir und küsste sie. "Das Gefühl, in einem Mädchen zu stecken. Dieses seltsame."
    
    "Komisch nicht? Du empfindest ganz ähnlich wie ich. Ich hab zum ersten Mal einen Jungen drin und bin glücklich, dass du es bist."
    
    "Keine Gefühlsduselei", warnte ich sie. "Wir haben uns etwas versprochen."
    
    "Stimmt", klang sie irgendwie enttäuscht.
    
    Oha, klingelten bei mir die Alarmglocken. Hatten wir einen Fehler gemacht? Uns knall auf Fall verliebt und Freundschaft ade? Wir würden reden müssen. Nachher. Jetzt richtete sich Marion auf und begann einen vorsichtigen Ritt. Wir achteten beide darauf, dass ich nicht heraus flutschte, aber natürlich passierte es trotzdem. Diesmal hielt sie sich selbst die Stange ans Loch und lachend machten wir weiter. Zwischendurch übernahm ich die Führung, wobei sie auf mir hockte und ich ihr ...
    ... die Muschi vögelte.
    
    "Das ist schön", kicherte sie plötzlich wie ein kleines Mädchen. "Ich brauche nicht mehr lange."
    
    Das war der Moment, in dem der Macho mit mir durchging. Plötzlich hatte ich das Bedürfnis sie so richtig durchzuficken, ich wollte derjenige sein, der ihr einen Höhepunkt verpasste. Ich griff sie, sie quiekte schrill auf, und schon lag sie auf dem Rücken und ich stieß zu, wie ein Karnickel.
    
    "Oh mein Gott", rief sie, "weiter, weiter, weiteeeeer."
    
    Sie wurde eng, presste mich an sich, kam, verlor die Kontrolle über ihre Bewegungen, zerkratzte mir den Rücken. Dann, als der Höhepunkt bei ihr abebbte, spürte ich, wie es meinen Eiern brodelte. Gott sei Dank wusste ich, dass sie verhütete und so ließ ich es laufen, pumpte ihr die Muschi voll. Völlig erschöpft ließ ich mich auf sie fallen und presste ihr die Luft aus den Lungen.
    
    "So k.o.?", grinste sie.
    
    Ich nickte nur.
    
    "Schade", flüsterte sie mir ins Ohr. "Ich dachte, wir könnten vielleicht noch eine Runde durchziehen."
    
    Damals wusste ich noch nicht, dass dies das einzige Mal sein würde, dass ich kurz hintereinander abspritzte.
    
    ---
    
    Ab da vögelten wir regelmäßig. Wir taten so, als wäre es nichts Besonderes. Wir brauchten es halt, so wie Essen und Trinken. Wir waren nicht verliebt, redeten wir uns ein und würden weiter Freunde bleiben. Nur enger als normal, so eng es halt nur irgendwie ging. Dennoch merkte ich, wie sich unser Verhältnis zu wandeln begann. Früher hatten wir unseren Spaß dabei ...
«12...91011...18»