1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... sie meine Stange lutschte, wie an einem Eis. Dabei schaute sie mir in die Augen. Dieser unschuldige Blick, dem kein Kerl widerstehen kann. Krieg ich auch das neue Auto, wenn ich dich jetzt kommen lasse? Ja? Ehrlich? Komm. Spritz. Ich will dein Sperma. Voll in mein Gesicht.
    
    "Ich kommeeeee!", brüllte ich los.
    
    Sie zuckte zurück, gab mich frei und wichste mir einen ab, schnell wie die Feuerwehr. Mein erster Schuss traf ihre Nase, dann hielt sie mich schnell tiefer, ich spritzte ihr auf den Hals, auf die Brüste, und, als sie dachte, jetzt kommt nichts mehr, auf ihr Kinn.
    
    "Hey!", beschwerte sie sich prompt. "Hörst du noch mal auf?"
    
    "Jetzt auswringen", gab ich ihr einen Tipp. "Danach hast du Ruhe."
    
    "Wer sagt denn, dass ich ruhe haben will?", lächelte sie mich an.
    
    "Du siehst geil aus", erwiderte ich.
    
    "Ah, angespritzt gefalle ich dir also besser als ohne, ja?"
    
    "Das habe ich nicht gesagt. Du weißt, dass Komplimente nicht meine Sache sind."
    
    "Stimmt. Aber das werden wir jetzt üben. Solange, bis das Ding da wieder steht", zeigte sie auf meinen inzwischen doch arg geschrumpften Zwerg.
    
    "Kleiner! Rette mich! Beeil dich!", rief ich verzweifelt.
    
    "Also. Was ist mit meiner Nase?"
    
    "Hübsch."
    
    "Nicht zu dick?"
    
    "Nein."
    
    "Oder zu groß?"
    
    "Nein."
    
    "Meine Augen?"
    
    "Hübsch."
    
    "Die Brüste?"
    
    "Voll hübsch."
    
    "Aha. Dir gefallen meine Brüste also besser als die Augen?"
    
    "Klar", ließ ich mich auf das Spiel ein.
    
    "Dann frag ich wohl besser gar nicht ...
    ... erst nach meiner Pussy."
    
    "Die ist perfekt. Genau wie der Rest auch."
    
    "Woher willst du das wissen?", neckte sie mich.
    
    "Stimmt. Der Test steht ja noch aus. Was meinst du, sollen wir es mal probieren?"
    
    "Ich weiß nicht. Kann der denn schon wieder?", zeigte sie auf meinen Lümmel.
    
    Ich gebe zu, so auf den ersten Blick konnte ich ihre Skepsis verstehen. Aber ich war zuversichtlich. Mit ein wenig Nachhilfe würde er den Test bestehen.
    
    "Klar. Was ist mit dir? Bereit für die Premiere?"
    
    "Sicher. Vorhang auf."
    
    Sie kniete sich hin und zog sich Schamhaare und -lippen zur Seite. Jetzt verstand ich. Vorhang auf. Nicht schlecht. Da sie sich nicht hinlegte, hatte sie wohl eine andere Stellung im Sinn. Mir soll es recht sein, dachte ich und hobelte meinen Mast wieder hoch. Interessiert sah sie mir zu. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann hielt ich ihr den Knochen hin:
    
    "Selbstbedienung."
    
    "Du weißt, welch große Ehre das für dich ist, ja?"
    
    "Für dich aber genauso", erwiderte ich. "Mach langsam. Ich will jeden Zentimeter genießen."
    
    "Hatte ich vor", erwiderte sie.
    
    Diesmal ließ sie jedes Lächeln vermissen. Voll konzentriert setzte sie sich auf meinen Schweif und schaute sich selbst zwischen die Beine. Langsam senkte sie ihren Körper herab und nach und nach sah ich meine Eichel verschwinden. Es kribbelte irgendwie, schwer zu beschreiben, dann wurde es eng. Marion ließ sich nicht irritieren, machte einfach weiter, selbst als ich das Gesicht verzog, weil ich kurz den ...
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