1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... gewagt und zu sehr mit dem Knüppel auf ihn eingeschlagen. Wie abgesprochen schmuste ich heftig mit Marion. Wir küssten uns andauernd, ich griff ihr auch schon mal an den Hintern und an die Titten, sie mir im Gegenzug zwischen die Beine, aber nichts. Tobias grinste nur und ließ Dana links liegen.
    
    "Was ist, wenn wir ihn eifersüchtig machen?", schlug Marion schließlich vor.
    
    "Wie soll das gehen?", war ich skeptisch.
    
    "Ganz einfach. Du lässt die Pfoten von mir und kümmerst dich um die arme Dana."
    
    Die Aussichten auf Erfolg waren zwar gering, aber wir probierten es. Marion suchte eine Blues-CD heraus und tanzte eng umschlungen mit mir. Dana hatte ihr Opfer aufgefordert, doch Tobias tanzte zwar mit ihr, aber auf 10 Zentimeter Abstand. Nächstes Lied, Partnerwechsel. Ich schmiegte mich an Dana und Tobias, der Drecksack, an Marion. Er hatte uns hereingelegt. Dana beobachtete die Szene natürlich ebenso, grinste schief und küsste mich. Zögerlich zunächst, doch als sie merkte, dass ich Spaß daran hatte, steckte sie mir ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte den Kuss, vorsichtshalber nicht allzu lange und schaute mich nach Marion um. Sie hatte ihren Kopf auf Tobias Schultern gelegt und zwinkerte mir zu. Von ihrer Seite aus schien die Sache okay zu sein. Noch.
    
    Gut, ich war nicht mehr ganz nüchtern, sonst hätte ich vielleicht anders reagiert. Aber ich hatte gefallen gefunden an der Situation und dachte, ich könnte dem Schlappschwanz eins auswischen. An Marion würde er sich die ...
    ... Zähne ausbeißen, da war ich mir sicher. Aber Dana schien sich mit mir trösten zu wollen und da sagte ich nicht nein. Vorsichtig glitten meine Hände über ihren Rücken. Jede Frau, die auf sich hält, verbirgt dort ein paar erogene Zonen und bei Dana war das nicht anders. Sie erschauerte kurz unterhalb der Schulterblätter ebenso wie an dem Dreieck über der Kimme. Verblüfft über meine Avancen schaute sie mich kurz an, doch dann lächelte sie und presste ihren Unterleib an mich.
    
    "Du hast einen Ständer", flüsterte sie mir wenige Sekunden später ins Ohr.
    
    "Was du nicht sagst."
    
    "Stört der nicht?"
    
    "Doch. Willst du ihn herausholen?"
    
    "Nein", erwiderte sie sehr bestimmt.
    
    Okay, da war ich wohl zu forsch und optimistisch gewesen. Was mich nicht davon abhielt sie mit einer Hand am Hintern an mich zu pressen und die andere unter ihr Top Richtung Möpse zu schieben. Sie unterbrach den Kuss, machte aber keinerlei Anstalten zur Gegenwehr. Na gut, sie hatte ihren Kopf jetzt ebenso an meine Schulter gelehnt und war ein paar Zentimeter von mir abgerückt. Aber eigentlich hatte sie mir damit nur den nötigen Raum verschafft, den ich brauchte, um an ihre Titten zu gelangen. Ich war mir zwar nicht hundertprozentig sicher, ob das in ihrem Sinne war, aber Probieren geht über Studieren. Ohne Fleiß keinen Preis. Mutig griff ich zu und wurde mit einem wohligen Seufzer an meinem Ohr belohnt.
    
    Ihre Brust war etwas größer und weicher als Marions und fühlte sich verdammt gut an. Ich nahm sie in ...
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