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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... die ganze Hand, streichelte sie zärtlich. Dann nahm ich mir die Nippel vor, zwirbelte sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger. "Du bist ein Aas", flüsterte sie. "Wieso?", tat ich völlig unschuldig. "Wenn du so weitermachst, laufe ich gleich aus und ich kann ja schlecht mit dir hier vögeln." Stimmt. Da waren ja noch zwei. Vorsichtig schaute ich mich um, aber bei denen hatte sich nicht viel geändert. Wenn man mal von Tobias Pfoten auf Marions Hintern absah. Sie hatte ihre Finger um seinen Hals gelegt und ich hoffte, dass sie kräftig zudrückte. Verdammt, wieso war ich plötzlich eifersüchtig, obwohl ich selbst alles andere als ein Unschuldslamm war? Frustriert, wütend und geil zugleich ließ ich von Danas Prachtmöpsen ab und steckte ihr frech meine Pfoten in die Jeans. "Hey", protestierte sie kurz. Doch für mehr war es schon zu spät. Sie haben ihr Ziel erreicht, vermeldeten meine Fingerspitzen. Dana war rasiert, registrierte ich, meine Pfoten hatten ohne Widerstand ihren Lustknubbel gefunden. Mit kreisenden Bewegungen reizte ich ihn, soweit das in der Enge ihres Slips möglich war. Dana revanchierte sich, indem sie mit einer Hand in meiner Jeans ähnliche Verrenkungen veranstaltete. Schnell hatte sie meinen Lümmel gerade gerückt, was sehr angenehm nach dem bisherigen sehr begrenztem Platz war. Sie stöhnte leise, ließ meinen Harten los und öffnete meinen Hosenstall. Ihre Hand glitt herein, griff meinen Schwanz. Die Musik war plötzlich zu Ende und das Licht ging ...
... an. "Tut mir leid", flötete Marion fröhlich, "ich brauche mal ein wenig Licht, um die nächste Platte auszusuchen." Fluchend richteten wir unsere Kleidung und taten völlig unschuldig. Vorbei der schöne Moment. Schade. Denn statt eine weitere langsame Platte auszusuchen, ging Marion zu Rock'n'Roll und Jive über. Ein deutliches Zeichen, dass ich unmöglich übersehen konnte. Außerdem grinste Tobias mich überlegen an. Wieso eigentlich? --- Als ich Marion am nächsten Tag besuchte, war sie ziemlich einsilbig. Ich vermutete, dass sie mehr gesehen hatte als gedacht. Na schön, und wenn? Wir hatten uns nichts versprochen und ich war ein freier Mann. Dass ich eifersüchtig geworden war, war bestimmt dem Alkohol zu verdanken gewesen. Auf Tobias? Dem Windei? Niemals! "Du hast dich gestern ja gut amüsiert", rückte Marion endlich mit der Sprache heraus. "Wieso?", tat ich natürlich erst einmal völlig unschuldig. Wie viel wusste sie? Was hatte sie mitgekriegt? Bloß nicht direkt alles zugeben! "Meinst du, ich hab nicht gesehen, wo du deine Pfoten hattest? Und dann Danas Blick dazu. Als hätte sie gerade den Himmel auf Erden erlebt." "Vielleicht hat sie es ja", erwiderte ich patzig. Bevor der Streit so richtig beginnen konnte, klingelte es. Dana stand vor der Tür, mit einem Blumenstrauß in der Hand. "Du auch hier?", wurde ich begrüßt. "Wo sonst?", erwiderte ich. "Schließlich wohnt meine Freundin hier." "Davon hat man gestern nicht viel gesehen", blökte Marion ...