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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... jemals wieder vertrauen? "Na dann erzählt mal", forderte ich sie auf, meine Wissenslücken zu schließen. "Da gibt es nicht viel zu erzählen", begann Marion. "Es begann, bevor ich dich kennenlernte. Eines schönen Nachmittags hatte ich meinen ersten Sex mit mir selbst und wie das so ist, erzählte ich es meiner besten Freundin. Wir haben dann rumprobiert und so." "Aha." Mehr fiel mir dazu nicht ein. Dazu war ich immer noch viel zu baff. "Dann hat sie den Klüngel mit dir angefangen", fuhr Dana fort. "Und ich saß mehr oder weniger auf dem Trockenen. So hatte ich die Idee, sie dir auszuspannen. Ich wollte mit dir ins Bett, sie eifersüchtig machen. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Endlich mal wieder einen Kerl zwischen die Beine und Marion hätte ich auch zurück." "Du glaubst ernsthaft, sie wäre zu dir zurückgekommen?", fragte ich ungläubig nach. "Zur Ursache ihrer Eifersucht? Du spannst ihr den Kerl aus und hoffst, dass sie dir nachläuft?" Wie blöd war das denn? "Das hätte ich schon geregelt", war Dana jedoch recht zuversichtlich. "Zeit heilt alle Wunden." "Aber soweit ist es ja nicht gekommen", nahm Marion ihre Freundin auch noch mehr oder weniger in Schutz. "Jetzt zu dir", sah sie mich strafend an. "Meinst du, ich hätte nicht mitgekriegt, dass du Dana am Döschen rumgespielt hast?" "Na und?", wehrte ich mich. "Dafür hast du Tobias an die Nudel gepackt!" "Reine Notwehr", erklärte sie schnippisch. "Außerdem war der so mickrig, der zählt ...
... nicht." "Dafür scheint mir Rupert ganz ordentlich bestückt", warf Dana ein. Einen Moment ging mir die Bemerkung runter wie Öl, doch dann erwiderte Marion: "Es geht so. Wenn du dir Mühe gibst, lässt sich mit ihm arbeiten." "Ey, hallo?", mopperte ich, "bis jetzt hast du dich noch nie beschwert." "Wozu auch? Hätte ja doch nichts gebracht." Wenn sie dazu nicht so schelmisch gegrinst hätte, dann wäre jetzt Sturm in der Bude gewesen. Doch so durchschaute ich sie. Offensichtlich wollte sie Dana gegenüber nicht zugeben, welch fantastischer Stecher ich war. Wozu die auf dumme Gedanken bringen? Aber dazu war es schon zu spät. "Dass du dich mit einem Schlappschwanz zufriedengibst, nehme ich dir nicht ab", grinste Dana. "Oder was meinst du dazu?", wandte sie sich an mich und griff mir ungeniert zwischen die Beine. "Ey, hallo?", wiederholte ich, aber diesmal vor Überraschung. "Stört dich das?", fragte sie mich zuckersüß mit Augenaufschlag. "Mich nicht", grinste ich, "aber vielleicht Marion." "Och, solange ihr mich mitmachen lasst", tönte die zu meiner Überraschung. "Ich hätte jedenfalls gegen einen flotten Dreier nichts einzuwenden." Ich hatte jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder ich setzte mich jetzt vor lauter Verblüffung und kniff mir in den Arm, den geilen Traum zu beenden. Oder ich machte meinen Hosenstall auf, um zu sehen, ob die Damen ihre Drohung ernst meinten. Ich entschied mich für letzteres. "Du, ich glaube, der will uns etwas beweisen", sah sich ...