1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... Dana nach Marion um, ohne meinen offenen Reißverschluss weiter zu beachten.
    
    "Das ist seine exhibitionistische Ader", zuckte Marion ihre Schultern. "Der läuft sonst auch den halben Tag mit Schwanz draußen herum."
    
    "Das stimmt doch überhaupt nicht!", war ich dumm genug darauf hereinzufallen.
    
    "Schade", erwiderte Dana nämlich. "Das hätte ich gerne gesehen."
    
    "Das kannst du haben", brummte ich und holte meinen Spargel heraus.
    
    "Ist das alles?", kicherte Dana.
    
    Okay, die Entwicklung hätte mich vielleicht erregen sollen. Hatte sie aber nicht. Und so hing mein Anhängsel etwas armselig in der Gegend herum und betrachtete sich den Fußboden.
    
    "Ich sag ja, du musst dir Mühe geben", spottete Marion.
    
    "Dann will ich mal nicht so sein", kniete sich Kugelkeks vor mich hin.
    
    Mit zwei Fingern hob sie meine Spitze an und betrachtete ihn skeptisch.
    
    "Und das Ding hier soll wirklich sein bestes Stück darstellen? Oder hat er irgendwo noch ein geheimes Versteck?"
    
    "Oh, das wäre fein", lachte Marion schadenfroh. "Warte, ich helfe dir."
    
    Urplötzlich hatte ich zwei Münder an meinem Schwanz, der im Nullkommanichts seinen Mann stand. Eine rechts, eine links, mal oben, dann unten. Dann zum ersten Mal in Danas Mund. Hölle, konnte das Mädel blasen. Der lebende Beweis, dass man nicht nach Äußerlichkeiten gehen sollte. Obwohl ich ziemlich tief in ihrem Mund steckte, machte sie mit ihrer Zunge die herrlichsten Sachen mit mir.
    
    "Mach ihn nicht direkt fertig", warf meine Freundin ...
    ... ein, nachdem sie uns ein paar Sekunden zugeschaut hatte. "Der braucht ewig lange, bis er wieder kann."
    
    Musste sie das ausgerechnet jetzt verraten? Einen Moment war ich tierisch enttäuscht, als Dana mich kurz vor meinem Höhepunkt aus ihrem Mund entließ. Wie gerne hätte ich ihr meine Ladung zu kosten gegeben. Doch als ich dann beobachtete, wie sich die Weiber küssten, wurde mir klar, dass ich so vielleicht die Chance hatte, die beiden ordentlich durchzuvögeln. Ich musste mir nur meine Kräfte einteilen, denn in einem hatte Marion recht: Nach einem Orgasmus brauchte es Stunden, um mich wieder einsatzfähig zu präsentieren.
    
    Munter weiter knutschend begannen die zwei sich gegenseitig auszuziehen. Nur, wenn es gar nicht anders ging, ließen ihre Münder voneinander ab. Mich hatten sie dabei völlig vergessen, so schien es und so spielte ich mir selbst ein wenig am Mast. Schließlich waren beide nackt und ich bewunderte Danas pralles Milchgeschäft. Marion hatte ebenfalls Gefallen an den Tüten gefunden, knetete sie und küsste die Brustwarzen so intensiv und zärtlich, wie es wohl nur eine Frau der anderen besorgen konnte. Erst als Dana aufstöhnte bemerkte ich, dass Marion eine Hand zwischen deren Beine hatte und ihr nebenbei auch noch die Muschi kraulte. Danas Stöhnen wurde lauter, in ihren hechelnden Atem mischten sich die Schmatzgeräusche von Marions spielenden Fingern. Mit verschleierten Augen blickte mich Kugelkeks plötzlich an und mir wurde schlagartig klar, was passieren würde. ...