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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... werden. "Mit tanzen?", stellte ich mich absichtlich dumm. "Blödmann. Wenn du nicht willst, dann sag es!" Es schien ihr ernst zu sein. Jedenfalls hatte sie im Augenblick keine Antenne für meinen Humor. "Ich will", hob ich dennoch eine Hand zum Eid. "Aber was soll ich versprechen?" "Dass du dich nicht in mich verliebst. Ich möchte keinen guten Freund verlieren. Weder meinen besten, noch den einzigen." "Das geht nicht", antwortete ich ehrlich. "Wieso nicht?" "Ich kann nicht rein mechanisch mit dir schlafen. Dazu mag ich dich viel zu sehr." "Wer hat denn was von schlafen gesagt?" "Ich dachte ..." "Ja, du denkst richtig. Nur ..." "Was nur?" "Jetzt geht das Ganze von vorne los. Ich hatte mir das einfacher vorgestellt." "Und ich denke, wir sollten das Risiko eingehen. Etwas Anderes wäre feige." "Ich mag dich auch", gab sie zu, "eigentlich viel zu sehr. Ich glaube, ich bin dann lieber feige." "Jetzt komm schon her", zog ich sie zu mir und küsste sie. Diesmal verzichteten wir auf die Musik. Ich wiegte sie so im Arm. Bevor sie mir entwischen konnte, hielt ich sie am Hintern fest. Mein kleiner Mann meldete Körperkontakt und richtete sich auf. "Oh nein", rief Marion. "Nicht schon wieder. Diesmal bin ich dran." Offensichtlich hatte sie es sich überlegt. Okay, was war von einer typischen wankelmütigen Frau anderes zu erwarten? Sie zog ihr Bade-Shirt über den Kopf und ich stellte fest, dass sie auf BH und Slip verzichtet hatte. ...
... Zwei Radioknöpfe strahlten mich an, einer für den Sender, der andere für die Lautstärke. Ich probierte beide aus. "Uhh", rief sie. Der Sender gefiel mir. Der Lautstärkeknopf ebenso. Ich spielte ein wenig herum, bis mich Marion fragte: "Sag mal, was hast du vor? Abdrehen gilt nicht. Sonst friemele ich dir einen Knoten in die Leitung." "Lass mich doch", brummte ich. "Schließlich hab ich nicht jeden Tag so ein schönes Spielzeug zur Verfügung." "Och da ließe sich drüber reden", meinte meine enge Freundin. Es war erst das zweite Mal, dass ich sie nackt sah. So richtig unbekleidet, vom Scheitel bis zur Sohle. Natürlich hatte früher meine Fantasie mir ein paar Bilder in den Kopf projiziert, wenn ich sie im Bikini gesehen hatte, aber das hier war echt. Die Brust war deutlich weicher als damals vermutet, obwohl beide Nippel nach vorne zeigten. Auch waren sie kleiner und dunkler als ich mir vorgestellt hatte, ganz so, als hätten sich ihre Farbpigmente auf einer kleineren Fläche zusammengedrängt. So langsam merkte ich, dass ich mich verrannte. Vor lauter Feigheit und Unwissenheit hielt ich mich unmöglich lange mit ihren Titten auf. Dabei gab es doch noch viel mehr zu erforschen. Also gab ich den Knospen einen kurzen Kuss und kniete mich vor ihre Scham. Deutlicher Sexgeruch stieg mir in die Nase. Also war dies bei Mädchen auch nicht anders, als bei Jungs, die mit Eintritt in die Pubertät einen strammen Eigengeruch ausbildeten, den manche Duschseife zur Verzweiflung ...