1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... brachte.
    
    Ich küsste ihre Schamhaare, puhlte mir prompt ein loses von den Lippen und steckte einen Finger zwischen ihre Beine.
    
    "Bist du immer so ungeschickt?", kicherte sie.
    
    Offensichtlich kitzelte ich sie mehr, als dass ich sie anmachte.
    
    "Warte ab, ob du es besser machst", fluchte ich. "Leg dich doch einfach hin, dann komme ich auch besser dran."
    
    "Warum nicht gleich so?", behielt sie selbstverständlich das letzte Wort.
    
    So wackelte ihr Po Richtung Sofa, wo sie sich breitbeinig daraufsetzte. Ich kniete zwar schon wieder unbequem vor ihr, aber okay. Wer Sex haben will, muss leiden, hatte schon Goethe festgestellt. Oder so ähnlich. Meine Hände strichen über ihre Oberschenkel, auf und ab, innen und außen. Immer so, dass ich dem Zielgebiet nach und nach näher kam. Anhauen, umhauen, reinhauen, abhauen, fiel mir ein. Die Aura-Regel. Meines Erachtens befand ich mich gerade im Niemandsland zwischen Stufe eins und zwei. Doch bevor ich zu Stufe drei übergehen konnte, musste ich zunächst einmal wissen, wie genau es dort unten aussah. Schließlich waren da nach allem, was ich so in Erfahrung gebracht hatte, drei Löcher, die man tunlichst nicht verwechseln sollte.
    
    Also wühlte ich mich durch den Urwald, traf auf fleischige Schamlippen, die zwei dieser Eingänge bewachten. Der dritte war leicht zu erkennen, klein, braun und runzelig juckte er mich nicht. Obwohl interessanterweise ein Streifen weißen Mösenschleims darüber seinen Weg gen Fußboden suchte. Was lag näher, ...
    ... als nachzuschauen, wo die Quelle war? Erleichtert stellte ich fest, dass auch hier kaum Verwechslungsgefahr gegeben war. Einmal die Pforte geöffnet zeigte sich mir eine prächtige rosarote Pflaume und ein kleines niedliches Pipiloch. Mutig zeigte ich, was ich mir so angelesen hatte und leckte komplett mit spitzer Zunge durch die feuchte Spalte. Wie ein Hund, der Lob erwartete, blickte ich hoch zu ihr. Sie hatte wohl ähnliche Gedanken.
    
    "Leckerli gibt es später", raunte sie mir zu. "Mach weiter. Der Weg ist das Ziel."
    
    Natürlich steckte ich ihr als Nächstes eine Fingerkuppe rein. Was sonst? Schließlich musste ich wissen, wie sich Scheide innen anfühlt. Ich würde meinen kleinen Mann doch niemals in ein raues beton hartes Loch stecken. Doch ihres war feucht und weich, er würde sich wohlfühlen da drin, vermutete ich. Und nie mehr herauswollen.
    
    "Du kannst ruhig tiefer reingehen", hörte ich sie murmeln. "Ich bin keine Jungfrau mehr."
    
    "Keine?", rief ich völlig verblüfft.
    
    So konnte man sich täuschen. Wer hatte denn da schon seine Dreckspfoten dran gehabt?
    
    "Ich habe es mir selbst gemacht", gab sie achselzuckend zu. "Man hört zu viel von Männern, die keine Ahnung haben und der Frau unnötig weh tun."
    
    "So einer wie ich also?", brummte ich beleidigt.
    
    "Kann ich ahnen, dass du es wirst? Und auch noch so zärtlich bist?"
    
    "Du hättest mich ja mal fragen können", schlug ich vor. "Ich hätte bestimmt nicht nein gesagt."
    
    "Stimmt. Jetzt, wo du es sagst", grinste sie. "Das ...
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