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Eine Woche Urlaub mit Sarah 02
Datum: 23.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
Erst nach Mitternacht sind wir schlafen gegangen, jeder in sein Reich. Der versprochene Gutenachtkuss war sensationell, Hingabe mit Zungenspiel. Die Taschentücherbox wird den Urlaub nicht reichen, meine Linke hatte gut zu tun, zweimal, bevor mich Morpheus abgeholt hat. Nur durch eine kleine Kammer getrennt, liegt eine heiße Frau und ich keule, was die Vorhaut aushält. Das glaubt mir hinterher keiner, selbst ich zweifle die Geschichte an. »Guten Morgen, Schnarchnase«, weckt sie mich. »Ich war Frühstück holen, kommst du freiwillig aus den Federn oder darf ich nachhelfen?« »Menno, ich habe so schön geträumt, gib mir ein paar Minuten.« »Nix ist. Ich sehe, wie gut du geschlafen haben hast,« und zeigt dabei auf den Berg Taschentücher. »Hast dabei du an mich gedacht?« »Raus mit dir, du Frechdachs, ich ziehe mich an und bin in fünf Minuten bei dir.« »Hast du schon wieder Druck? Wie alt bist du, zwanzig? Ist in deinem Alter nicht mal irgendwann Ruhe?« Sie zupft ein weiteres Zewa aus der Box, drückt es mir in die Hand und ergänzt: »Mach schnell, der Kaffee wird kalt«, und saust aus der Tür. Diese unbekümmerte, direkte Art gefiel mir schon in den Chats, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie ist die erste Frau, die meinen Lebensweg kreuzt, die es nicht stört, wenn der Mann auf sie onaniert und trifft dabei voll ins Schwarze, die Morgenlatte sagt ›Hallöchen‹ und ich werde gleich erotisch an Sarah denken, beim Rubbeln. Der Anblick ihres makellosen Körpers hat sich in ...
... mein Gedächtnis gebrannt, er hat mich für alle anderen Frauen verdorben. Dieser Abgang ist schnell, die Wirkung wird dennoch nicht lange halten, hoffe und befürchte ich. »Da bin ich. Wow, Brötchen, Eier, Kaffee und Marmelade, alles für einen perfekten Start in den Morgen.« »Fast, eine Umarmung eröffnet unser Frühstück. Du bist sowas von knuffig und leicht in Verlegenheit zu bringen.« Und es geht los. Eine Umarmung dieser Göttin, ihr Duft nach Jugend raubt mir den letzten Verstand. Eine Woche mit ihr in diesem Haus und ich brauche Wundsalbe auf der Eichel, wenn nicht ein Wunder geschieht. Ob sie mit Absicht ihre Brust an mir reibt? Zwei perfekte Handvoll, durch jugendliches Collagen dort gehalten werden, wo die Natur es vorsah und keck rausstechende Brustwarzen, die mich piksen und piesacken. In Gedanken liegt sie auf dem Esstisch, neben Schrippen und Eiern, und knabbere ihr das Negligé vom Leib. »Genug gesabbert, alter Mann. Stärke dich, du brauchst eine solide Grundlage, sonst wird das Buch nichts. Ich freue mich darauf, zu hören, wie du deine gestrige Idee aus dem Pool umsetzen wirst. Ich radel zum Købmand, der kleine Shop hier hat kaum Auswahl, typische Tourifalle.« »Wo hast du das Rad und warum kennst du dich aus, wie in deiner Westentasche?« »Das Bike war im Schuppen und ich bin in die Funktionenweise von Google eingewiesen worden. Schon vergessen, ich gehöre zu der Generation, für die das Internet kein Neuland ist. Wir sehen uns in einer Stunde. Dann ...