-
Eine Woche Urlaub mit Sarah 02
Datum: 23.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... starte die Erforschung ihrer Füße. Erstmal nur einen, den Genuss teile ich mir ein. »Massieren, nicht nur halten und anstarren, dein literarisches Ich ist folgsamer.« Sie wackelt einladend mit den Zehen. »Ja, Mam«, rutscht mir raus. »Warum nicht gleich so? Ich überlege mir einen Anfang.« Sie hat mich, gefangen mit wenigen Worten und Gesten, Göttin und Herrin in einer Person. Ich drehe mich, um sie gebührend zu massieren. Etliche Füße haben meine nicht uneigennützige Behandlung genossen, keine waren so perfekt wie diese. »Talentiert, ich bin beeindruckt. Du löst die Verspannung der letzten Zeit in Luft auf.« Sie schließt die Augen und legt sich zurück auf die Lehne. Ich knete ihr eine Fußsohle, die andere gleitet ein Bein hoch und stoppt in meinem Schritt. Die Zehen tippen gegen den Schwanz, der seit gestern ein Eigenleben führt. Sie verteilt zarte Stupser, wie Hauch von Nichts und es doch der beste Footjob den ich je genoss. Kurz vor der Explosion übernimmt der Verstand die Kontrolle, ich entziehe mich und rutsche nach hinten. »Hey, was soll das? Habe ich dir das erlaubt?« »Nein, Sarah. Ich bin kurz davor und wollte dich nicht verärgern.« »Es sei dir verziehen. Rutsch zurück, wir wechseln die Seite. Links ist der sanfte Fuß, jetzt ist rechts dran und wehe du ziehst wieder weg. Sag, wenn es knapp wird.« Sie hat alle meine Werke verstanden. Ich protestiere gar nicht erst, sondern gehorche, schiebe Leo in ihr Herrschaftsgebiet und starte die ...
... Massage. Statt kleinen Streicheleinheiten klemmt sie mir den Schwanz zwischen Sohle und Lenden und reibt und drückt ihn, ein klassischer Footjob, effektiv. »Stopp!« Sie zieht ihren Fuß weg, gönnt mir eine Pause. »Wirklich? Du brichst ab, ohne Erlösung?« »Es war dein Wunsch.« »War es, ich habe nicht gedacht, dass du es schaffst. Legen wir eine kurze Pause unseres Katz- und Mausspiels ein.« »Das sagst du so einfach. Ich bin geladen und entsichert.« »Langsam, Brauner. Willst du hören, warum ich mit dir mitwollte?« »Und du, warum ich nachgegeben habe?« »Wer fängt an?« »Diesmal du, jetzt gebe ich mal den Ton an.« »Ja, El Cheffe. Bitte unterbreche mich nicht, ja?« »Ich versuche es, Mausi.« »Versuchen ist der erste Schritt zum Versagen. Schaffe es. Hilft es dir, wenn ich dir erlaube, an meinen Zehen zu knabbern. Sind deine Geschichten so echt, wie du behauptest, stehst du drauf, oder?« »Und wie und an deinen erst recht.« Ich bestätige mit einem Kuss auf den Spann. »Es fällt mir nicht leicht, offen zu reden. Versuchen wir es, mit vollem Mund unterbrichst du nicht. Ich gestatte es dir.« Einer Aufforderung, der ich nicht widerstehe. Der rechte, wilde Onkel zuerst. Es warten zehn Himmelreiche auf mich, jedes werde ich mit Hochgenuss erobern. »Also... Nicht alles, was ich dir geschrieben habe ist wahr. Das Wichtigste zuerst. Ich bin nicht nur Nordseemeerjungfrau, sondern echte Jungfrau. Nur etwas rumgemacht, ich meine Runterholen und Fingern. ...