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Die Versteigerung der Amelie 05
Datum: 30.05.2022, Kategorien: BDSM
... und zog den Gummiball aus meinem Mund. Ich atmete tief ein und wieder aus. Mein Kiefer entspannte sich leicht. „Ich habe dich genau beobachtet, Amelie!", flüsterte sie, sodass nur ich die Worte verstehen konnte. Eigentlich war das Flüstern nicht nötig, da die lauten Schlaggeräusche der Paddel jede Unterhaltung übertönten. „Das war sicher nicht schwer, da ich die letzten Stunden in diesem Pranger gefangen war. Du wirst sicher auch in diesem Raum Kameras angebracht haben", antwortete ich und war über den Klang meiner eigenen Worte verwirrt. Ich hörte mich so blechern an; so fremd und kalt. Ob das an dem blöden Gummiball lag, den ich so lange im Mund hatte? Ich blickte ihr direkt in die Augen. Sie war so wunderschön! Mein Herz drohte zu bersten, der Puls erhöhte sich und ein warmes Gefühl durchströmte meinen Körper. „Ich konnte alles perfekt auf den Monitoren ansehen. Mein lieber Ehemann hat sich um dich gekümmert. Was hast du dabei empfunden?" „Du hast doch alles beobachtet. Warum frägst du also?" „Keine Kamera kann deine inneren Empfindungen einfangen. Daher frage ich dich nochmals: Was hast du empfunden?" Die Stimme klang strenger. „Als er mich in den Arsch gefickt hat?" „Du bist heftig gekommen! Ich habe es an deinem Gesicht gesehen. Amelie, du kannst dich nicht verstellen. Aber ich meinte nicht den analen Akt, sondern die Aktion davor." „Als er mich ausgepeitscht hat?" „Ja. Dein Gesichtsausdruck war während der Schläge nicht lesbar. Also, was ...
... hast du empfunden, als er dich geschlagen hat?" „Es war sehr schmerzhaft", antwortete ich wahrheitsgemäß. „Waren es nur Schmerzen?" „Hm." „Du bist gekommen, richtig?" „Ja", sagte ich und blickte schamvoll auf den Boden. „Ich konnte sehen, wie sich dein Körper aufgebäumt hat." Ich hob wieder meinen Kopf, sah ihr direkt in die Augen und sagte: „Ein unbekanntes Glücksgefühl durchflutete meinen Körper. Eine warme und wilde Explosion von solcher Köstlichkeit, dass es mir schier den Verstand zu rauben schien." „Du hattest einen Orgasmus, geboren aus Schmerz!" Ich nickte. „Ja." „Du bist die perfekte Sexsklavin, Amelie. Ich wusste es!", triumphierte sie. „Daher wollte ich dich von der ersten Sekunde an besitzen, als ich dich in München erblickte." „Ich hätte mir unsere Verbindung anderes vorgestellt." „Eine feste Beziehung?" „Ja. Ich habe es mir gewünscht. Du hast mein Herz und Seele berührt, wie ich es nie zuvor erlebt habe." Sie strich mir sanft über die Wange und lächelte. „Aber das wäre nicht möglich gewesen. Ich bin verheiratet. Mein Ehemann akzeptiert keine Konkurrenz auf Augenhöhe. Er hätte dich töten lassen." „Ich verstehe. Aber du hättest mir von deinem Bindungsstand erzählen können. Das wäre ehrlich und fair gewesen." „Das hätte mein Besitzstreben unnötig erschwert." „Ich verstehe nicht." „Wahrscheinlich hättest du unseren WhatsApp Kontakt beendet", erklärte Sofia. „Dann hättest du mir nicht geschrieben, dass du dich in ...