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Die Mitte des Universums Ch. 135
Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... meinen Sie denn, wozu Sie Ihre Fotze eigentlich haben? Zum Pinkeln und 40 Jahre lang jeden Monat Menstruieren?! Und wenn sie ein Kind wollen, ficken Sie verschämt bekleidet im Dunkeln, aber nur solange, bis Sie schwanger sind?! Nee, nee, kommen Sie: Sie zeigen mir jetzt mal den Rest des Hauses sowie den ihres schönen Körpers, und unterwegs machen wir mal ein paar Dinge, die sie noch nie erlebt haben ..." Schwach protestierend stand sie auf, als ich ihre Hand genommen hatte, und versuchte, ihren BH notdürftig zu richten. Ihr Rock war zwar von der Schwerkraft assistiert wieder auf ihre Knie gefallen, aber ich nahm ihn sofort aus purer Lebensfreude wieder unten am Saum und zog ihn auf ihre Hüften hoch, damit ich ihre kleinen hellen Arschbacken bewundern und streicheln konnte. Natürlich drückte ich meinen Finger auch wieder von ihrem Rücken kommend zärtlich auf ihr Hasenschnäuzchen, nachdem ich mir ein wenig Nektar und Sperma von weiter vorn geborgt hatte. „Oh, Frau Nguyet, Sie sich herrlich ..." brummte ich währenddessen, und wir setzten uns in Bewegung. Und es stimmte: Es gab einen Teil des Hauses, wo ich noch nie gewesen war. Wenn man die Treppe hochkam, war rechts eine Freifläche mit einem mintgrünen Kunstledersofa und einem Fernseher an der gegenüberliegenden Wand -- ein Areal, das wir bislang immer ignoriert hatten. Und, sozusagen im Rücken -- wenn man auf den Stufen nach oben stieg -- war genau über dem Büro unten wohl ein Arbeitszimmer, dessen Tür aber immer ...
... geschlossen war. Nguyet hatte sich nun aus irgendeinem Grund sogar ihr Jackett wieder über ihre Bluse geworfen und hielt es vorn mit einer Hand geschlossen; vielleicht, damit ich mich nicht so einfach an ihren Brüsten erfreuen konnte. Beim Laufen langte ich natürlich wieder unter ihren Rock und spielte mit ihren feuchten Arschbacken, die ich zwischen meinen Fingerkuppen und Daumen kniff, als wir stehengeblieben waren und ich noch einmal ihr Haar geküsst hatte. „Na ja, Herr Ben, Sie sehen ja: hier ist noch ein Sofa, von dem aus sie Fußball kucken können oder eine Party abhalten ... ich weiß, die 23 Quadratmeter hier sind nur spärlich möbliert; wir haben aber schon etwas Mobiliar bestellt ... und Sie können sich ja gewiss ausmalen, was man hier alles noch machen kann ..." begann sie ihre Führung. „Na ja, Sie unvergleichliche Schönheit, dann lassen Sie sich doch gleich mal kurz hier nieder ..." forderte ich sie auf und klappte ihren Rock vorn hoch, nachdem sie sich gesetzt hatte. Herrlich, wie ihre glorreiche massive Möse nun wieder vom Rocksaum oben begrenzt wurde. Ihr üppiges, pechschwarzes, lockiges Haar fasste ihr blassviolettes Pussy-Inneres, das sich mir aus dem schwarzen, ovalen Rahmen ihrer Pussylippchen entgegenpumpte, perfekt ein. Natürlich war es erzgeil, wie die kultivierte, gebildete junge Frau in ihrem grauen Kostüm und ihrer Bluse -- nun, da ihr Rock nach oben geklappt war -- vom Bauchnabel an nackt war, und ihre Beine wie Froschschenkel im 60-Grad-Winkel ...