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Die Mitte des Universums Ch. 135
Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... von sich gestreckt hatte. Einer ihrer schönen Füße war auf der Sitzfläche der Kunstledercouch gelandet, während sie das andere Bein auf dem Boden ausstreckte. Voller Vorfreude kniete ich mich erstmal dazwischen auf den Fußboden und bat sie, ihre Möse noch ein bisschen weiter aufzuziehen. „Ach, Herr Ben, ich weiß wirklich nicht, ob das auch noch sein muss ... Sie elendes Ferkel!" zierte sie sich wieder herrlich. „Doch, doch, Frau Nguyet, ich will, dass sie auf ihren Körper stolz und sich ihres Potenzials bewusst sind ..." Ich gab ihr noch drei Minuten Bedenkzeit, während derer ich mich auf ihren Schenkeln schmatzend nach oben küsste. Als ich einmal innehielt, nickte ich ihr noch einmal ermutigend zu; sie erinnernd, dass derlei Verdorbenheiten unheimlich befreiend sein konnten. Sie musste sie nur erstmal probieren. Zaghaft legte sie beide Zeigefingerkuppen auf ihre äußeren Schamlippen und zog die inneren damit dann ein wenig auf, mich -- unter ihrem Pelz -- auf die Hautfalte zwischen den beiden Lippenpaaren und ihre schwarzen, scharfgeschliffenen inneren Schamlippen blicken lassend. Ich schnüffelte, küsste, schnaufte und leckte weiter und sog zehntausende -- ach, was! Millionen! Abermillionen! -- winzige Duftmoleküle von ihrer Haut hinweg. „Masturbieren Sie manchmal?" hechelte ich. „Nein, niemals ... ach, Quatsch! Sind Sie verrückt?!" schleuderte sie mir entsetzt entgegen. Ohne zu antworten, zog ich mit meinen Fingern nun ihr Schätzchen weiter auf und ...
... lehnte mich nach vorn. Ihr leicht scharfer, säuerlicher Duft war überwältigend, genauso wie die Saftproduktion. Als ich mich nach einer kleinen Weile wiederaufrichtete und sie ansah, spürte ich ihren kühlen klebrigen Jus an meinem Kinn; links mehr als rechts, und sie musste wieder lächeln. Nun schob ich meinen Mittelfinger in sie und tastete nach ihrem G-Punkt. Ich rieb schneller und schneller, als ich glaubte, eine kleine mandelförmige Erhebung gefunden zu haben, und steckte dann aus purem Übermut gleich noch meinen Zeigefinger mit hinein. Schmierung gab es im Überfluss, und die Stimulierung führte bei ihr zu erstaunlich lautem Stöhnen und förderte noch mehr köstliche zähe Brühe zutage, die sich nun sogar in einen kleinen Zimmerspringbrunnen verwandelte, der dann aber sogleich in einen hohen Bogen überging und sich über mich ergoss. Ich wusste zunächst echt nicht, ob sie pisste, aber anfänglich es war wohl eine Form Ejakulat gewesen, das aber schon aus ihrer Harnröhre gekommen war. Egal, ich nahm das alles sowie ihr orgiastisches Quieken als Kompliment, lehnte mich erneut nach vorn, trank davon, und hatte überhaupt keine Zweifel, dass ihre Erregung ihr gerade höchste Glücksgefühle bescherte. Da die Nguyet des wirklichen Lebens wusste, dass es mir nichts ausmachte, von ihr oder andere jungen Frauen angepisst zu werden, entspannte sie gleich ihren Harnröhren-Schließmuskel noch einmal und pisste mich für zwei, drei Sekunden volles Rohr an. Meine Brust und mein Gesicht fingen den ...