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Die Mitte des Universums Ch. 135
Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... der dann einmal da war, konnte es allerdings sein, dass es mit der sinnlichen Hingabe unter Eheleuten schon wieder vorbei war -- auch, weil die Kinder ja tagsüber in die Quere kamen und nachts mehrere Jahre lang zumindest mit der Mutter in einem Bett schliefen. „Verkucken Sie sich aber nicht auch ab und zu mal in Kundschaft?" war ich neugierig, um beim Thema ‚Sex' zu bleiben, aber doch auch mal über etwas Anderes zu reden. „Ja, das ... das kommt schon vor ..." sagte sie bedächtig und etwas nachdenklich. „Witzigerweise oft, wenn Familienväter mit ihren fast erwachsenen Söhnen hierherkommen ... die jungen Männer gefallen mir manchmal ..." „Na ja, das hat vielleicht damit zu tun, dass Sie, als sie in dem Alter waren, keinen Sex hatten," stellte ich sogleich eine Theorie auf. „Vielleicht wollen Sie das nun unbewusst nachholen ..." „Ja, das kann gut sein," nickte sie, bevor wir noch ein wenig weiteraßen. „Ich kann ja mal meinen Sohn mitbringen ..." hörte ich mich plötzlich sagen. Nguyet verschluckte sich, hustete auch gleich, sah von ihrer Schüssel auf und blickte mich mit großen Augen an: „Sie haben einen Sohn?" „Ja, aus erster Ehe ... er heisst Vu ..." Besagter junger Mann war natürlich der Vu aus unserer Orgienrunde, mit dem Nguyet voriges Jahr eine längere Affäre gehabt hatte. Heute Morgen hatte ich mir auf der Fahrt zum Musterhaus überlegt, ob und wie wir unser geiles Rollenspiel nicht noch würzen könnten, und dabei war mir mein ehemaliger Schüler ...
... Vu eingefallen, der allerdings von seinem Glück noch nichts wusste. „Der würde zwar nicht hier in diese Reihenhaussiedlung einziehen, aber er wäre sicher neugierig, so ein Haus mal von innen zu sehen ... und selbstverständlich sie auch, Frau Nguyet ... er ist ein ziemlicher Schwerenöter ... wie man so sagt ..." „Na, da kommt er ja offenbar nach Ihnen," merkte Nguyet sofort mokant an, dabei das herrlich pikante Detail ignorierend, dass Vu sich sie ‚von innen' ansehen würde. „Och ... ich weiß nich' ..." brachte ich nur bescheiden hervor und ging erstmal aufs Klo. Ich weiß nicht, was es war, aber diesmal packte ich meinen Schwanz gar nicht erst wieder weg, sondern holte auch meine Eier erneut raus, drapierte sie schön auf meiner dunkelgrauen Anzughose und lief dann so, wieder in der Küche, an ihr vorbei. Sie schien weniger überrascht, als ich erwartet hatte, was aber auch ein gutes Zeichen sein konnte. Ich wollte sie ja nicht schockieren sondern ‚nur' unsere zweite Runde einleiten, die natürlich weder von Verklemmt- noch von Schüchternheit geleitet sein sollte. Nguyet blickte mir mit einem süffisanten Lächeln auf den Schwanz, den ich genüsslich auf und abstrich, und mir dann noch eine Zigarette ansteckte. „Na, Frau Nguyet, Sie haben doch sicher auch Lust auf mehr, oder?" fragte ich sie und fühlte, wie sich mein Kolben erneut aufzupumpen begann. „Ach, Her Ben, ich weiß nicht ..." spielte sie wieder die alte Leier, was aber geil und für unser Spiel unabdingbar ...