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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... möglichen Positionen hin, oder setzten sie mit gespreizten Beinen auf den Boden, damit man sogar durch ihre inneren Schamlippen durchsehen konnte. Weiterhin apathisch blieb sie einfach so, wie wir sie hinmodellierten. Ihr Blick war starr und ausdruckslos. Am schönsten zu fotografieren, war sie, wenn sie auf allen Vieren, mit weit gespreizten Beinen ihre Öffnungen zeigte. Sie war jedoch von all dem nur wenig begeistert. Steffen: „Genug jetzt! Ich bekomme Hunger! Lass uns essen." Sandra: „Gut, bring du sie runter, ich mach das essen warm." Ich half Michaela auf alle Viere, und schob sie am Hintern aus dem Bad hinaus und die Treppen hinunter. Unten wartete schon ihr Fressnapf auf sie, und auf mich ein gedeckter Tisch. Es gab Geschnetzeltes mit Nudeln. Steffen: „Bevor wir anfangen, eine neue Regel: Tiere fressen nicht mit den Pfoten! Sie fressen direkt mit dem Maul! Also wenn du was haben willst, beug' dich runter!" Michaela: „NEIN, ich habe jetzt endlich genug!" sie riss nochmals all ihre verbleibende Kraft zusammen. „Ich habe keine Pfoten oder Hufe oder sonst was! Ich habe Hände, fähig eine Gabel zu halten! Ich werde Nicht mit dem ganzen Gesicht in den Napf steigen! Erst recht nicht, wenn ich jetzt sauber bin!" Sandra: „HÄLST DU WOHL DIE SCHNAUZE, DU WIRST TUN, WAS MAN DIR SAGT!" Michaela: „Nein, und wenn ich nichts esse, ich werde nicht essen wie ein Hund!" Sandra: „DU KLEINE SCHLAMPE........." ich unterbrach sie. Und flüsterte ihr was ins Ohr. ...
... Michaela zog sich derweilen gehend in ihr Zimmer zurück und legte sich ins Bett. Was sie nicht wusste, war, dass wir nun mit Textilklebeband auf dem Weg zu ihr waren. Steffen: „Da sind wir wieder, und wir haben dir was mitgebracht!" grinsend hielt ich ihr die Rolle vor die Nase, während sich Sandra auf sie stürzte und sie festhielt. Ihre Versuche sich zu wehren waren vergeblich, da Sandra bereits auf ihr saß und ihr Gewicht gegen Michaela einsetzen konnte. Sie drückte ihre Arme über ihrem Kopf auf die Matratze, während ich mir an Michaelas Beinen zu schaffen machte. Ich drückte ihre Fußfessel Richtung Hüfte, und umwickelte schnell ihren Knöchel und den Oberschenkel mit einer Lage Klebeband. Als sie merkte, was ich tat, fing sie noch heftiger an, sich zu wehren und zu kreischen. Doch wir waren noch immer in der besseren Position und außerdem war ihr rechtes Bein bereits außer Gefecht gesetzt. Ich fuhr mit dem linken Bein fort. Drückte ihre Vade wieder Richtung Hüfte und verklebte sie mit dem Oberschenkel. Michaela: „NEIN, HAUT AB, IHR SCHWEINE! VERPISST EUCH! ICH HASSE EUCH!" Sie schrie noch immer mit aller Kraft. Ein Streifen Klebeband über ihrem Mund stoppte auch dies, bevor ich mir ihre Arme vornahm. Sandra ließ den rechten frei und konzentrierte sich auf den linken. Ich ergriff ihn rasch, führte das Handgelenk zur Schulter, und fixierte es dort ebenfalls Mit einer Lage Klebeband. Das Gleiche machten wir noch mit dem linken Arm. Erst jetzt stand Sandra von ihr auf ...