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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... und ließ sie 'frei'. Ein seltsames Geschöpf mit vier Stümpfen lag nun vor uns auf dem Bett. Wild zappelnd und durch den Knebel kreischend und weinend. Steffen: „So, jetzt bekommst du mal ein bisschen Zeit, über dich nachzudenken. Vor allem habe ich eine Denksportaufgabe für dich: Menschen haben brauchbare Hände und Füße. Hast du das auch noch?" Wir ließen sie mit ihrer Wut alleine und begaben uns wieder zu Tisch. Nun konnten wir uns Zeit lassen mit dem Essen. Wir wollten Sie erst mal ein bis zwei Stunden so lassen, ehe wir wieder nach ihr sahen. Das reichte uns fürs essen und aufräumen. Sandra jedoch war von dieser Aktion so geil geworden, dass wir uns erst noch eine Stunde im Gästezimmer vergnügten, bevor wir wieder nach Michaela sahen. Als wir wieder nach oben gingen empfing uns auf halbem Wege wieder dieses inzwischen vertraute wimmern. Im Zimmer angekommen, lag Michaela noch immer mit ihren vier Stümpfen nach oben zeigend weinend auf dem Rücken. Sandra entfernte das Klebeband auf ihrem Mund. Michaela: „Dafür werdet ihr bezahlen! Das wird alles rauskommen!" Sandra: „Du blöde Kuh! Was ist, wenn alles rauskommt? Dann wirst du für immer 'Ficktier Michaela' genannt werden! Willst du das? Wir haben genug Material von dir, um dir diesen Titel zu beschaffen. Aber solange du nicht redest, wird keiner davon erfahren. Nicht von unserer Abmachung und nichts von unseren Spielchen!" Michaela: „'Spielchen' nennt ihr das? Ich nenne es Freiheitsberaubung und ...
... Missbrauch!" Steffen: „Nenn es, wie du willst! Fakt ist jedoch, wenn irgendetwas davon ans Licht kommt, wird das für dich peinlicher, als alles, was wir mit dir vorhaben." Michaela verstummte. Ihre hoffnungslose Lage wurde immer hoffnungsloser. Das erkannte sie langsam. Sie hatte keine andere Wahl mehr, als endlich nachzugeben, und die zwei Wochen über sich ergehen zu lassen. Michaela: „Ich werde niemals jemandem etwas davon erzählen, aber befreit mich von diesen Fesseln!" Sandra: „NEIN! Die hast du dir selbst eingebrockt. Du hattest die Wahl: entweder nimmst du freiwillig unsere Regeln an, oder wir zwängen sie dir auf!" Steffen: „Du hast darauf bestanden Hände zu haben. Hättest du freiwillig darauf verzichtet, wäre das nicht nötig gewesen. Doch du hast dich geweigert. Also mussten wir dir deine Gliedmaßen gewaltsam nehmen. außerdem hast du unser Vertrauen zerstört! Das musst du erst wieder herstellen. Bis dahin bleibt das dran!" Ohne weitere Diskussion packte ich Michaela auf die Arme, und trug sie hinunter ins Erdgeschoss. Dort angekommen setzte ich sie auf ihre vier Stümpfe. Ihre Ellbogen und Knie waren diese Belastung nicht gewöhnt, und so umwickelte ich sie mit Klebeband, bis man nicht mehr erkannte, dass es sich bei den vier Stümpfen um angewinkelte menschliche Gliedmaßen handelte. Ihre Hände klebte ich flach auf ihre Schulterblätter. Sandra holte inzwischen das Lederhalsband und legte es ihr an. Sie sicherte es noch mit einem kleinen Sicherheitsschloss, damit ...