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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... stand ein weit ausladender Kastanienbaum. Dessen Äste bereits in einer höhe von etwa zweieinhalb bis drei Metern begannen. An der rückseite des Gartens befand sich ein Gemüsebeet, das jedoch nur zum teil bepflanzt war. Rechts hinten stand ein kleines Gartenhäuschen, das jedoch durch das Gebüsch davor fast nur zu erahnen war. Auf halbem weg zwischen dem Gemüsebeet und der Kastanie und auch etwas nach rechts im Garten verschoben, war ein nierenförmiger Teich von etwa 10 Metern Länge und 6 Metern Breite. Er hatte alles, was man sich so vorstellen konnte: Bachlauf, Schilfdickicht, Sprigbrunnen und ein paar Frösche. Der Rest vom Garten wurde durch vereinzelte Büsche und Blumenbeete sowie zwei Apfelbäumen geziert, die ungleichmässig auf dem weitläufigen Gelände verteilt waren. Ich setzte Michaela im weichen Gras auf ihren Stümpfen ab. Sandra schob wieder die Teerrassentür zu, und breitete eine Decke im rasen aus, auf die wir uns setzten. Michaela hatten wir es vorher jedoch verboten, die Decke zu betreten. Stumm stand sie im rasen und wartete auf weiteres. Die Sonne schien auf uns herab und wärmte uns. Bei diesem Wetter wurde Sandra immer besonders geil. Sie sagte zu Michaela: Sandra: „Hey, Schlampe! Sieh her! Deine Lektionen gehen weiter. Wir geben dir jetzt erst mal eine Demonstration über das, was du noch lernen wirst." Michaela drehte ihren Körper zu uns, damit wir in ihrer Blickrichtung waren. Sandra drückte mit der flachen Hand gegen meine Brust, um mich ...
... anzuweisen, mich flach auf den Rücken zu legen. Sanft fuhr sie mir über die Beule in meiner Hose. Mein kleiner Freund war schon leicht angeschwollen von Michaelas geilem Anblick. Doch nun, unter der sanften Hand Sandras streckte er recht schnell seinen Hals. Sandra sah immer wieder zu Michaela rüber, um festzustellen, ob sie auch aufmerksam war. Wenn nicht, befahl sie ihr: „Sieh gefälligst her, wenn wir dich schon unterrichten, Schlampe!". Doch das war nicht oft notwendig. Michaela sah langsam ein, dass es keinen Sinn machte, sich gegen uns zu wehren und sah uns weiter stumm zu. Als ich spürte, dass mein Schwanz nun zur vollen Größe aufgepumpt war, öffnete Sandra mir die Hose. Sofort sprang ihr mein Freund entgegen. Sie nahm ihn in die Hand und fuhr sachte mit dem Zeigefinger über seine Spitze. Sie spürte das Pulsieren und wie er versuchte noch größer zu werden. Mit der anderen Hand strich sie über meine Bälle und massierte sie vorsichtig. Sandra: „Und jetzt pass ganz genau auf, Schlampe!" Sandra setzte sich auf meine Brust und beugte sich dann ganz vor, bis ich ihre Brüste auf meinem Bauch spüren konnte. Ich öffnete ihren Hosenknopf und den Reißverschluss. Darunter trug sie noch ein leichtes Höschen. Langsam streifte ich ihre Hose herunter und stellte zu meiner Überraschung fest, dass sie doch kein Höschen trug, sondern einen superheißen Stringtanga. Da sie ihre Knie rechts und links meiner Schultern aufsetzte, waren ihre Pobacken gespreizt, und ich konnte sehen, ...