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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wie der String gerade mal die Hälfte ihres Hinterausganges bedeckte. Sie war inzwischen damit beschäftigt, meine Hose herunterzustreifen. Als sie an den Knien angekommen war, zog ich die Beine an, damit sie die Hose noch weiter bis zu den Knöcheln herunterstreifen konnte, und sie sie mir schließlich ganz auszog. Nun widmete sie sich wieder meinem besten Stück, während ich ihre Pobacken massierte. Sie rieb mit der rechten Hand den Schaft auf und ab, ohne dabei die Vorhaut überzustülpen. Hin und wieder küsste sie die Spitze oder meinen Sack. Endlich gab sie mir auch eine Chance, ihr die Hose auszuziehen. Sie hob das rechte Bein über mich hinweg und kniete sich links neben mich. Ich begann sofort, ihr die Hose einschließlich Tanga Richtung Knie zu drücken. Dort angekommen drückte sie sich mit den Fußspitzen vom Boden ab, damit ich Die Hose unter ihren Knien hindurchschieben konnte und sie schließlich über ihre Füße wegschob. Danach hob sie wieder ihr rechtes Bein über mich hinweg. Ihr süßes Liebesloch war nun direkt vor meinem Gesicht. Erst jetzt konnte ich erkennen, dass sie genau wie Michaela spiegelglatt rasiert war. Sie musste es eben heute Morgen gemacht haben, während ich noch schlief und Michaela das Haus wischte. Ich nahm das Bündel, das ihre Hose bildete und schob es mir unter den Kopf, damit ich näher an sie herankam. Doch sie wich zunächst zurück. Ich musste mich damit begnügen, weiter ihre Pobacken und ihren Rücken zu massieren. Ihr verführerisches kahles ...
... Loch gönnte sie mir noch nicht. Dabei streifte ich ihr T-Shirt höher. Zwischen ihren Schenkeln hindurch erkannte ich, dass sie einen sexy weinroten BH trug. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich an den Spitzen ab, gerade so, als wollten sie jeden Moment hindurchbrechen. Endlich senkt sie wieder ihr Hinterteil und ich konnte sie dafür belohnen, was sie für mich gerade tat. Ich streckte ihr meine feuchte Zunge entgegen und tippte vorsichtig an ihre zarten Schamlippen. Sie stöhnte kaum hörbar auf. Ich strich ihr mit der Zungenspitze über ihre Schamlippen. Ein leichter Film überzog sie nun und in der sommerlichen Sonne glänzten und schimmerten sie. Langsam kreisend bewegte ich mich näher auf den Schlitz dazwischen zu. Schob beide Lippen zur Seite und legte ihren Kitzler frei. Dort war bereits alles feucht und glitschig. Ich leckte alles auf, was ich dort vorfand. Ich hörte Sandra immer lauter Stöhnen. Plötzlich verstummte das Stöhnen. Sandra, die mir bis eben noch die Spitze mit der Zunge massierte, stülpte nun ihre rot glänzenden feuchten Lippen über den Kopf meines kleinen Freundes. Sie rieb mit der ganzen Zunge meine Eichel und leckte dabei jeden vorfreudigen Tropfen ab, der aus ihm herauskam. Nach einer Weile bewegte sie ihren Kopf in Längsrichtung meines Schwanzes auf und ab. Ich spürte deutlich wie ihre Lippen an mir vorbeiglitten und meinen Schaft befeuchteten. Millimeter um Millimeter drückte sie mich dabei bei jedem Stoß in sich hinein. Ich bemerkte, wie meine Spitze das ...