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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... ihre Arme wieder zur Seite fallen ließ. Ein Häufchen Mensch, übersät mit Demütigungen. Wir waren so davon fasziniert, dass wir beinahe die Zeit vergaßen. Sandra musste ins Bett. Doch zuvor führte sie noch Michaelas nicht verdiente Belohnung vor: sie holte aus dem Gästezimmer die Saugpumpe und zwei Brust-Saugglocken. Sie hielt sich eine an die rechte Brust und begann zu pumpen. Ihre Brust schwoll sichtbar an. Als sie der Meinung war, der Unterdruck müsste genügen, wiederholte sie den Vorgang auch an der linken, bis beide Brüste etwa gleich groß angeschwollen waren. Sandra: „Diese Saugglocken, regelmäßig angewendet lassen jede Brust größer werden. Sogar deine Minititten. Ich dachte eigentlich, dir würde es gefallen, wenn du auch größere Brüste bekommst. Aber offensichtlich hast du kein Interesse daran. Also lass ich meine eben noch ein bisschen wachsen. Viel Spaß noch heute Nacht!" Sandra wusste, wie neidisch Michaela auf alle anderen war, die größere Brüste hatten. Sie wusste, dass Michaela es satt hatte, bei der Damenbekleidung immer nach den kleineren Größen zu fragen. Sie hatte sogar schon über eine Brustvergrößerung nachgedacht, doch der Gedanke an einen solchen Fremdkörper in ihr hielt sie davon ab. Michaela wollte unbedingt größere Brüste. Zwar nicht um jeden Preis, Jedoch wussten wir, dass diese Belohnung ihr schon etwas wert gewesen wäre. Wieder wurde sie davon überzeugt, dass wir nach dem Prinzip Zuckerbrot und Peitsche vorgingen. Sie wünschte ...
... sich, sie hätte sich nicht gewehrt, doch nun war es zu spät. Die Zeichnungen auf ihrem Körper blieben jetzt erst mal eine ganze Weile drauf. Neidisch betrachtete Sie Sandras geschwollene Brüste durch die Glaskuppeln. Sandra zog sich eins meiner T-Shirts über und verhüllte so die Saugglocken und ging zu Bett. Ich zog einen Stuhl zu der noch immer schluchzenden Michaela heran und setzte mich darauf, während ich ihren geschändeten Körper betrachtete. Steffen: „Da liegst du jetzt. Dreckstück!" Michaela: „Ich.....bin........kein....Dreck.....stück...!" wimmerte sie vorsichtig vor sich hin. Steffen: „Falsch! Wir haben zu dir gesagt, jedes Mal wenn du so etwas machst sinkst du weiter in unserem Ansehen. Früher warst du 'ne Schlampe, dann nur noch ein Tier. Jetzt bist du ganz unten angekommen: du bist für uns nur noch ein Haufen Dreck. Ein Nichts. Sieh dich an! Beschmiert mit den übelsten Schimpfworten. Und nicht mal die bist du wert! Du bist nicht mal eine Hure oder ein Hund. Beide machen das, was man zu ihnen sagt. Nicht einmal das bekommst du hin. Du bist eine Schande! Und bessern willst du dich auch nicht." Michaela: „Doch.......ich will......mich bessern!" sie wimmerte noch immer, doch gefasster. Steffen: „Und was denkst du, wie ein Dreckstück wie du das schaffen kann?" Michaela: „Ich......bin...ein...Dreckstück!...Ich....habe......mein Fickloch....euch....geschenkt!" Steffen: „Aha, und weiter?" Michaela: „Ich.....will einen...Schwanz...in ...