1. Drei neue Wege zum Glück 05


    Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... EUREM....Fickloch..haben!"
    
    Sie nahm die Hände vors Gesicht, drehte sich zur Seite und fing wieder ungehindert an zu weinen.
    
    So lag sie auf dem kalten Boden. Zitternd mit angezogenen Beinen, vor Rotz und Tränen triefend und von Kopf bis Fuß mit Demütigungen beschmiert. Sie verzweifelte an ihren eigenen Worten. Ihr wurde bewusst, was sie eben zu mir sagte. Und diesmal tat sie es wirklich freiwillig. Sie hätte nichts sagen müssen, doch sie tat es. Aber sie sagte nicht einfach irgendetwas. Sie demütigte sich selbst. Sie gab zu, dass sie nur Dreck war. Und allmählich glaubte sie es selbst. Denn ohne ihre Gegenwehr wäre sie nicht dort gelandet, wo sie jetzt ist.
    
    Steffen: „OK, das Spielchen kennen wir ja noch von gestern: geh' in die Waschküche, trockne dein Gesicht, hol den Wischmob und mach alles sauber. Ich werde jetzt erst mal fernsehen."
    
    Ich ging runter ins Wohnzimmer. Nur langsam konnte Michaela sich aufraffen, sich auf die Beine stellen und die Treppen runter gehen. Ich lauschte heimlich am Treppenabgang. Als sie in der Waschküche ankam, tat sich noch nichts. Jedoch eine Minute später hörte ich lautes weinen von unten. Sie hatte offenbar entdeckt, was in ihrem Gesicht stand. Erst Minuten später wurde es leiser. Sie kam schließlich mit Eimer und Wischmob herauf und beseitigte die Schweinerei im Esszimmer.
    
    Als sie fertig war, brachte sie alles wieder hinunter und stellte sich stumm neben den Fernsehsessel, auf dem ich saß.
    
    Ich tat so, als ob ich sie nicht ...
    ... bemerken würde und ließ sie eine halbe Stunde einfach nur neben mir rumstehen.
    
    Steffen: „Was ist?"
    
    Michaela: „Ich bin fertig."
    
    Steffen: „Wann du fertig bist bestimmst nicht du! Aber wenn du damit sagen willst, dass du die Schweinerei da oben beseitigt hast, dann OK. Zur Belohnung bekommst du dein Spielzeug. Du kannst da drüben vor der Couch spielen."
    
    Ich drückte ihr ihren Vibrator in die Hand und zeigte auf den Boden vor der Couch. Sie wusste, was sie zu tun hatte, und kommentierte es nicht weiter. Sie setzte sich auf den Boden, spreizte ihre Beine, befeuchtete den Vibrator und fing an zu wichsen. Ich tat weiter so, als ob sie nicht da wäre. Sie war von den letzten Ereignissen wenig angetan, und auch die Müdigkeit machte es ihr schwieriger, fertig zu werden. Zwanzig Minuten fickte sie sich selbst, bis es ihr endlich in einem unterdrückten Stöhnen kam. Es war inzwischen 22:05 Uhr. Die Müdigkeit stand ihr im Gesicht und immer wieder fielen ihr die Augen zu.
    
    Steffen: „Fertig? Hast du genug an dir rumgespielt?"
    
    Michaela: „Ja."
    
    Steffen: „Gut, dann steh auf!"
    
    Mühsam stellte sie sich auf die Beine.
    
    Steffen: „Was willst du jetzt?" Michaela: „Ins Bett."
    
    Steffen: „Willst du es nicht verstehen oder hast du es schon wieder vergessen? Überleg dir noch mal deine Antwort!"
    
    Ich ließ sie wieder eine viertel Stunde stehen.
    
    Steffen: „Und? Was willst du jetzt?"
    
    Michaela: „Ich will einen Schwanz in meinem Fickloch haben!"
    
    Steffen: „So so, und was willst du ...