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Lila 08
Datum: 13.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Strömen. Irgendwann, nach rund 80 Schlägen driftete Lilas Geist ab, sie kümmerte sich nicht mehr um die Hiebe, die in kurzem Abstand ihr Hinterteil trafen, sie kümmerte sich nicht mehr um die Schmerzen, die sie verursachten. Sie wusste nur noch, dass sie Staro liebte und, dass sie ihn nie mehr enttäuschen wollte. Als sie in die Augen ihrer Schwester gegenüber blickte, sah sie, dass auch Oras Blick leer war. Plötzlich war alles vorbei, nur der brennende Schmerz in ihrem Hinterteil war geblieben und würde sie wohl noch lange daran erinnern, Staro immer mit Gehorsam und Respekt zu begegnen. Sie bedankte sich bei Staro für diese Lektion: "Danke Herr, dass ihr mich zu einer besseren Sklavin macht!" Auch Ora hatte ihre Lektion gelernt, sie bedankte sich ebenfalls bei Geron und Lila fühlte, dass sie dies komplett ernst meinte. Nun mussten sich die beiden Schwestern nebeneinander mit dem Gesicht zur Wand aufstellen und die Hände hinter den Köpfen verschränken. Nach einer für beide quälend langen Zeit kam Staro zu Lila, zog sie an ihrer Leine zu sich, küsste sie und nahm sie mit sich zum Tisch, wo sie neben ihm niederkniete. Auch Geron hatte inzwischen ein Lederband geholt und es Ora um den Hals gelegt und sie mit zu sich genommen. Als beide Mädchen artig neben ihren jeweiligen Herren knieten, rief Lilas Vater ihre Mutter Tara herein. Es wurde noch ein langer Abend, denn alle hatten sich viel zu erzählen - die beiden Sklavinnen bedienten die Tischgesellschaft, ...
... knieten ansonsten zu Füßen ihrer Herren, durften sich aber - stets respektvoll - an den Tischgesprächen beteiligen. Schließlich entschied man sich, zu Bett zu gehen. Ora musste Lilas Sack in Gerons Zimmer schleppen und wurde dann - unter Staros fachkundiger Anleitung - darin verpackt und fest verschnürt. Geron hob dann das fertige Paket mit Ora in seinen Wandschrank und schloss die Tür. Staro führte Lila an der Leine hinaus auf den Hof und in den Stall. Am Ende der langen Halle entdeckte Staro den Melkstand des Hofes, der aufgrund der Tageszeit unbenutzt war - dorthin führte er Lila. Sie musste sich nackt über eine Metallstange beugen, und Staro fixierte ihre Leine am Boden, sodass sie sich nicht mehr aufrichten konnte. Ihre Arme band er mit Seilen links und rechts weggestreckt an der Stange fest, über der sie lag. Als nächstes schaltete er die Melkmaschine ein, die mit lautem Zischen und Klopfen zu arbeiten begann. Lila sah ihn furchtsam an, er grinste spitzbübisch und stülpte zwei der Melkbecher über ihre Brustwarzen. Sie saugten sich sofort fest und begannen ihre Nippel zu ziehen und zu kneten. Lila schrie auf, Staro gab ihr einen Klaps und flüsterte: "Still, kleine Lila!". Er sah ihr eine Zeitlang zu, wie sie unter dem schmerzhaften Saugen der Maschine und der unbequemen Haltung litt, dann zog er seine Hose aus, trat hinter sie, ergriff ihre Beine mit den Händen und hob sie hoch und spreizte sie. Dann drang er mit seinem Schwanz in ihre Muschi ein. Er stieß ...