1. Lila 08


    Datum: 13.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... rhythmisch zu und bewegte ihren Unterleib mit Hilfe ihrer Beine in die Gegenrichtung.
    
    Lila litt heftige Schmerzen. Staros Schwanz in ihrer Muschi, die von der Tortur am Vortag noch gereizt war, ihr knallroter und empfindlicher Hintern, die Stange, die auf ihre Hüfte drückte, die gespreizten Arme und vor allem das pulsierende Saugen der Melkmaschine. Sie fürchtete, dass die Maschine ihre Nippel ausreißen könnte, so sehr schmerzte es.
    
    Doch plötzlich driftete ihr Bewusstsein wieder ab, wie schon zuvor, als sie verprügelt worden war. Ihre Schmerzen waren zwar nicht weg, aber sie war plötzlich eins mit ihnen, sie waren nicht mehr etwas, das sie unbedingt vermeiden wollte. Das was zählte war der Wille ihres Herrn, und wenn dieser sein Mädchen angebunden, in einem Melkstand durchvögeln wollte, während ihr die Melkmaschine die Nippel ausriss, dann wollte sie dieses Mädchen sein.
    
    Staro kam mit lautem Stöhnen, und Lila kam im selben Moment.
    
    Endlich ließ er ihre Beine los und ging um sie herum. Staro packte Lila an den Haaren und hielt ihr seinen erschlaffenden Schwanz vors Gesicht. Gierig leckte sie sein Glied sauber.
    
    Staro hielt Lilas Kopf noch immer an ihren Haaren und betrachtete das müde, verweinte Gesicht seiner Sklavin. Selbst so war sie wunderschön.
    
    Schließlich gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte süffisant: "Nein, kleine Lila, ich kann dich noch nicht freilassen!"
    
    Dann drehte er sich um, schaltete das Licht aus, und ließ Lila allein im Dunkeln ...
    ... mit ihren schmerzenden Nippeln und dem rhythmischen Pumpen der Melkmaschine.
    
    Die Nacht war für Lila die Hölle. An Schlaf war nicht zu denken - sie hatte das Gefühl, dass das Vakuum der Melkmaschine langsam ihre gesamten Brüste in die Melkbecher saugte und sie dort mit tausend Nadeln bearbeitete.
    
    Sie hatte ihren Herrn nachgeäfft, er hatte sie dabei erwischt und jetzt zahlte sie den Preis dafür. Warum war sie so dumm gewesen? Ihr Herr war der beste, den man sich nur denken konnte - kein Vergleich zu Coren oder Mira, selbst Melos, den sie sich durchaus als ihren Herrn vorstellen konnte, behandelte Nissa schlechter und erniedrigte sie regelmäßig. Da hatte sie endlich einen Herrn bekommen, der um den halben Planeten geflogen war, um sie um eine stolze Summe zu kaufen, der sie ehrlich und aufrichtig liebte, und den sie ebenfalls liebte, und sie musste es wegen eines kindischen Spiels mit ihrer naiven Schwester vermasseln. Hatte sie nicht schon mit den 100 Hieben für ihre Respektlosigkeit bezahlt? Vielleicht, aber sie hatte Staro provoziert, sie hatte ihren Platz vergessen, und jetzt musste er ihr ihren Platz zeigen. Ihr zeigen, dass es in seiner Macht lag, sie in den Himmel zu heben und in die Hölle zu werfen. Er hatte sie in seiner Hand, er war ihr Herr.
    
    Hatte er sie gebrochen? Coren und das Dressurgeschirr hatten das nicht geschafft - sie war zwar handzahm gewesen, so lange sie es trug - aber aus Angst und Berechnung - tief in ihrem Innersten war sie nie Corens Sklavin ...
«12...6789»