1. Die Geburt der Odaliske


    Datum: 27.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... die Sauberkeit. Eine Krankenpflegerin achtet strengstens auf Sauberkeit. Sie achtet nicht nur auf die Sauberkeit derer, die ihr anvertraut sind, sie achtet auch auf ihre persönliche Sauberkeit. Was bedeutet das?"
    
    Eines der Mädchen zeigte auf: „Das bedeutet, dass sie sich und ihre Anbefohlenen täglich wäscht." Was sagte die da? Täglich waschen? Das war doch Wasserverschwendung! Mademoiselle Adele war aber mit der Antwort nicht zufrieden: „Da fehlt noch einiges, zusätzlich zum Waschen, zunächst die Zahnpflege und dann noch die Rasur."
    
    Rasur, was für eine Rasur? Uns wuchs doch kein Bart. Aber mit dem folgenden hätte ich nie gerechnet. Mademoiselle Adele griff an ihre Robe, zog den Gürtel auf und entledigte sich ihrer Bedeckung. „So sieht das aus mit der sauberen Rasur." Ich konnte kaum glauben was ich da sah. Sie war nackt, nackter noch als nackt. Kein Haar verbarg ihren Körper. Selbst an ihrer Scham war kein Haar zu sehen. Bei uns Mädchen waren dagegen richtig dichtes Schamhaar vorhanden.
    
    „Dann wollen wir mal zur ersten praktischen Einheit gehen: die Rasur. Aljana, kommst du mal nach vorne? Ich will mal zeigen, wie das geht." Ich stand auf und ging zögernd nach vorne, zu unserer, nun nackten, Lehrerin. Sie wies mich an mich auf den Hocker zu setzen. Sie hatte schon neben sich eine Schüssel, in welche sie Wasser aus einem Kessel goss. Sie hatte ein Stück Seife und einen Pinsel schon bereitgelegt und schäumte meine Beine ein. Mit dem scharfen Rasiermesser, welches sie ...
    ... an einem Ledergürtel schärfte, entfernte sie meine feinen Beinhaare, meine Achselhaare ereilte dasselbe Geschick.
    
    Sie drehte mich und drückte meine Beine mit leichtem Druck, auseinander. Jede hatte nun eine gute Sicht auf meine Scham. Mein Herz begann heftig zu schlagen und mein Gesicht fühlte sich heiß an. Ich wollte meine Beine wieder schließen, doch Mademoiselle Adele zischte beruhigend in mein Ohr und legte ihre Zeigefinger auf meine Knie. Also ließ ich meine Beine geöffnet, obwohl ich meinen Herzschlag im ganzen Körper fühlte. Meine Lehrerin flüsterte mir zu: „Gut gemacht, Aljana. Du bist mutiger als du geglaubt hast. Es kann dir hier nichts passieren. Vertraue mir, ich werde dich nicht verletzen." Wieder tauchte sie den Pinsel in das Wasser, nahm Seife auf und brachte das luftige Gemisch auf meine Scham auf. Dann gebrauchte sie das scharfe Messer und setzte an meinem Schamhügel an und zog es herunter meiner Scham entlang. Der erste Streifen meiner Schambehaarung war fort. Es folgten weitere Züge, und zum Schluss war meine Scham blitzblank. Mein Herz hatte sich beruhigt, doch als Mademoiselle Adele auf meine Scham blies fing es wieder an heftiger zu schlagen. Sie legte ihren Arm schützend um meine Schultern: „Aljana, das war sehr mutig von dir. Ich bin richtig stolz auf dich. Jetzt setzt dich wieder auf deinen Hocker. Bald werden alle von euch fühlen, wie sich das anfühlt, richtig sauber zu sein."
    
    Sie rief ein weiteres Mädchen zu sich, um auch an ihr diese Prozedur ...
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