1. Doro 08: Verdiente Strafe


    Datum: 08.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... „lass mich nur machen."
    
    Ohne hinzusehen fanden ihre geschickten Finger seinen Hosenbund, knöpften ihn auf und schoben ihn nach unten, gewiss nicht zufällig über die Schwellung streifend, die sich darunter verbarg. In derselben Bewegung hakten sie sich in seinen Slip und zogen auch ihn hinab, bis Beinkleid und Unterwäsche zu Boden rutschten und sich um seine Knöchel legten.
    
    Provokativ ging sie gemächlich in die Hocke, ihre Beine weit gespreizt und senkte sich gerade so tief hinab, dass ihr halb geöffneter Mund auf einer Höhe mit seinen Lenden war, kaum eine Handbreit von der Spitze des beinahe schon voll erigierten Penis entfernt. Gierig schaute sie auf seine Männlichkeit und leckte mit ihrer feuchten Zungenspitze über ihre glänzenden Lippen.
    
    Thomas wusste nicht, was er sagen sollte, ob er überhaupt etwas sagen sollte. Vermutlich wäre es das Beste, wenn er schwieg. Jedes falsche Wort könnte diesen hoch erotischen Traum platzen lassen.
    
    Sein Lustspender richtete sich vollends auf, unterstützt von einer zarten weiblichen Hand, die sich liebkosend an dessen Unterseite legte, während die zweite Hand sich um seine Hoden legte.
    
    Dann explodierten glühende Kohlen vor seinen Augen, alle seine Muskeln verwandelten sich in einen einzigen Krampf und er brüllte sich heiser. Ein unvorstellbarer Schmerz grub sich in seinen Unterleib. Mit der Gewalt eines Schraubstocks wurden seine empfindlichen Eier zerquetscht. Die Urangst des Mannes, kastriert zu werden, überwältigte ...
    ... ihn.
    
    Denken und Handeln waren unmöglich, während sie ihn mit stählernem Griff gnadenlos umklammerte, den Druck sogar noch weiter steigerte und mit einer irren Gewalt an seinem Gemächt zerrte, als wolle sie es abreißen. Die eisernen Ketten hielten ihn aufrecht, obwohl er sich instinktiv zu einer winzigen Kugel zusammenkrümmen wollte. Er meinte, seine letzte Stunde habe geschlagen.
    
    Nach unendlichem Bangen ließ sie irgendwann von ihm ab, federte aus der knienden Haltung nach oben und zog die Gerte aus dem Stiefel wie ein Schwert.
    
    Thomas wollte fliehen, sich aus den Fesseln befreien. Doch seine Hände, allzu lange senkrecht nach oben gestreckt und von den einschneidenden Kettengliedern abgeschnürt, waren taub und verweigerten ihm den Dienst.
    
    Ohne Zögern peitschte sie auf sein blankes Hinterteil, holte erneut aus und traf seine überdehnten Oberschenkel. Irrsinnigerweise begrüßte er das heiße Brennen der niedergehenden Schläge, lenkten sie ihn doch ein wenig von der unerträglich pochenden Pein in seiner Körpermitte ab.
    
    Trotz der schmerzhaften und erniedrigenden Hiebe ragte sein Ständer hoch und stramm auf wie nie zuvor. Dick angeschwollen, feuerrot, mit pulsierenden bläulichen Adern, die sich überdeutlich am mächtigen Stamm abzeichneten stand er wie ein Mast im Sturm. Zähe klare Flüssigkeit quoll üppig aus seiner Spitze und tropfte zäh zu Boden.
    
    Mit dem winzigen Rest seines Verstandes, der ihm noch zur Verfügung stand, wunderte er sich darüber, wie absurd sein Körper ...