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Duschkonzert
Datum: 27.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... inneren Auge ab, Momentaufnahmen. Ihr Bauch, auf dem noch ein paar Tropfen Wasser saßen. Die Innenseite ihrer Oberschenkel, während sie sie mit ihrem Handtuch trockenrieb. Ihr langer Hals. „So, fertig", hörte ich und dann das Öffnen der Kabinentür. „Bis später." „Ja, bis gleich", rief ich zurück und schlang das Handtuch um die Hüften. Als ich hörte, wie die Tür des Duschraums sich geöffnet und wieder geschlossen hatte, trat ich selbst aus der Kabine und ging hinüber zum Fenster, um mich anzuziehen. Gerade als ich das Handtuch auf den Boden fallen gelassen hatte, stand Mara wieder in der offenen Tür, verlor kurz die Kontrolle über ihre Blickrichtung und hielt sich dann wie eine Figur in einem Film eine Hand über den Mund. „Ups, Sorry!", rief sie. Doch sie blieb, in ein dunkelblaues Handtuch gewickelt, in der Tür stehen und musterte weiter meine ihr zugewandte Rückseite. Ich hob blitzschnell das Handtuch auf und schlang es um die Hüfte. „Shampoo vergessen", sagte Mara mit entschuldigendem Blick, huschte an mir vorüber in ihre Duschkabine und kam, die Shampoo-Flasche wie einen Beweis vor sich haltend, wieder hervor. In der Tür drehte sie sich um, wiederholte leise „sorry" und schloss die Tür hinter sich. Ich blieb einen Moment wie in Schockstarre stehen, doch gerade als ich das Handtuch wieder abnehmen wollte, öffnete sich Tür erneut und Mara streckte ihren Kopf herein. „Dachte, ich hätte auch die Seife vergessen. Fehlalarm. Dummerchen, ich", sagte sie ...
... und während ihr Kopf schon wieder aus der Türöffnung verschwand, setzte sie nochmals hinzu: „Sorryyy!" Diesmal wartete ich ab und tatsächlich öffnete sich Sekunden später die Tür ein weiteres Mal. „Hau ab!", rief ich, griff nach meinem T-Shirt und warf es in ihre Richtung. Ich verfehlte um mindestens einen Meter. Stattdessen verrutschte mein Handtuch erneut und ich konnte es nur mit Mühe am rechten Ort halten. „Ok, bin sofort weg", sagte sie, blickte an mir herab und zurück in mein Gesicht und grinste zufrieden. „Keine Sorge, ich sage niemandem was! Nicht das kleinste, knackige bisschen." Die Tür schloss sich erneut und wieder wartete ich. Doch diesmal kam Mara nicht zurück und nur wenig später hörte ich weiter unten im Flur eine Tür ins Schloss fallen. *** Wie üblich füllte sich der Frühstücksraum nur langsam. Und je später die Gäste, desto fertiger sahen sie aus. Wir waren einfach nicht mehr so jung wie im Studium. Mara war gemeinsam mit den Mädels aus ihrem Zimmer dazugekommen, als ich schon an meinem dritten Kaffee saß. Ich konnte mich nicht beherrschen und blickte immer wieder in ihre Richtung -- ihre Gruppe saß am Nebentisch --, doch sie schien mich vollkommen zu ignorieren. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, wie sie nur mit einem Handtuch um den Körper in der Türe der Dusche gestanden hatte. Vielleicht war Mara keine vollkommene Schönheit. Irgendwie konnte ich sogar verstehen, dass sie einigen der Jungs nicht im Mindesten aufgefallen war. ...