1. Vorurteile


    Datum: 08.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sie.
    
    Sie rückte alles zurecht und es dauerte, bis sie zufrieden war. Je länger sie fummelte, desto weniger Platz stand zur Verfügung.
    
    "Schau mal, das ist aber lieb", erklärte neben mir einer, dessen Namen ich nicht kannte, seiner Freundin.
    
    "Das hättest du wohl auch gerne?", schaute die kurz auf das Geschehen.
    
    "Na klar."
    
    Die Freundin ließ sich nicht lumpen und holte seinen Mast heraus. Vor aller Augen ging sie in die Knie und begann ihrem Macker einen zu blasen. Ich vermute, die Joints hatten sie geil und der Alkohol hemmungslos gemacht.
    
    "Da haben wir ja etwas angerichtet", lachte Hannelore, also meine Tanzpartnerin.
    
    Sie zog ihre Hand zurück, vergaß meinen Stall zu schließen und zog mich auf den Balkon. Hier draußen war die Luft zwar kälter, aber um Längen besser. Nicht so stickig, verqualmt oder gar nach Toilette riechend. Eine wahre Wohltat. Hannelore beugte sich nach vorne und ich presste mich an ihren geilen Hintern. Sie drehte sich halb um, küsste mich und flüsterte:
    
    "Wenn du mir den Jeansknopf öffnest und dann den Reißverschluss herunterziehst, kommst du ganz leicht zum Ziel deiner Träume."
    
    Ehrlich? Ich dachte, ich spinne. Aber natürlich war ihr Wunsch mir Befehl. Meine Hand glitt ganz leicht in ihren Slip, ertastete ein paar spärliche Schamhaare und ihre Spalte. Etwas mühsam besorgte ich mir die nötige Feuchtigkeit und begann mit ihrem Kitzler zu spielen. Sie ließ mich eine Weile gewähren, dann fragte sie:
    
    "Willst du mich nicht ...
    ... ficken?"
    
    Doch. Ich wollte. Ich zog ihr Jeans und Slip herunter auf die Knie, dann meine eigenen Sachen. Hannelore beugte sich noch etwas vor und ich vögelte sie kurzerhand von hinten. Sie war erst meine zweite Erfahrung, aber die erste, bei der ich ohne Gummi durfte. Es fühlte sich himmlisch an, der direkte Kontakt mit warmer feuchter Muschi. Ich hatte Probleme mich zurückzuhalten, versuchte mich abzulenken, aber das war gar nicht so einfach. Rechts von uns ging ein anderes Mädel in die Hocke und lutschte ihrem Freund den Mast, links kniete sich eine auf einem Stuhl und ließ sich ebenfalls von hinten nehmen, während ihr Mund sich mit einem zweiten Schwanz beschäftigte.
    
    Ich hatte mir vorgenommen mein Bestes zu geben und griff daher freundlicherweise Hannelore beim Bumsen zusätzlich an die Pflaume und rieb ihren Kitzler. Sie bedankte sich mit einem ersten Orgasmus. Der Typ rechts hatte sich inzwischen auf den Boden gelegt und seine Freundin einen schnellen Ritt begonnen, bei dem die aus der Bluse geholten Titten wie wild schaukelten. Die links hatten die Plätze getauscht. Der Stecher von eben stand nun vor ihr, dafür hatte sie den anderen in ihrer Pussy. Ihrem Stöhnen nach schien sie ganz zufrieden zu sein. Ich dagegen hatte unerwartete Probleme. Entweder hatte meine Zurückhaltung mich den Absprung verpassen lassen oder ich war schon zu besoffen, um auch so schnell zu kommen wie Hannelore. Plötzlich hörte ich von unten eine Stimme.
    
    "Wenn du willst, können wir tauschen."
    
    Es war ...
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