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Vorurteile
Datum: 08.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... die Reiterin, die erwartungsvoll Hannelore anblickte. "Einverstanden", erwiderte die kurzerhand und ein paar Augenblicke später steckte ich in der saftigsten Pflaume, die mir bis heute untergekommen ist. Die Dame stellte sich später als Charlotte vor, aber erst, nachdem sie meinen Samen mit ihrem Höschen aus ihrer nassen Muschi gewischt hatte. Jetzt stellte sie sich erst mal an die Brüstung und Hannelore nahm ihren Platz auf dem Schoß des Hausherrn ein, wie ich inzwischen erkannt hatte. Bei Charlotte hatte ich das Glück, dass wir beide fast zusammen unseren Höhepunkt erreichten. Sie wurde dann weitergereicht und nahm die Position auf dem Stuhl ein, während die schon leicht lädierte Gertrud, also die vom Stuhl, sich von mir in den Mund ficken ließ. Sie war schon arg zugekifft und ich bin mir nicht sicher, ob sie noch so richtig wusste, was sie tat. Aber warum sollte ich ihrer Aufforderung widerstehen? "Ich bin schon zweimal, äh drei, nein viermal gekommen", lallte sie. "Besorgst du es mir jetzt?" "Ja klar, warum nicht?" Ich sah keinen Grund ihr den Wunsch abzuschlagen, legte sie aufs Kreuz und versuchte mich Missionar. Rechts von mir waren ein paar neue Gesichter aufgetaucht, ich hatte keine Ahnung, was aus Hannelore geworden war. Ich vögelte also Gertrud, die nebenher einem weiteren Hengst einen mit der Hand runterholte, der sich eigentlich nur zum Rauchen auf dem Balkon eingefunden hatte. Als ich mit ihr fertig war und sie meinen Samen empfangen hatte, ging ich ...
... auf die Suche nach Hannelore und fand sie zwischen den Schenkeln einer süßen Blondine, die sich als Marion herausstellte. Marion hatte noch einen Mund frei, was ich als Verschwendung empfand. So gab ich ihr meinen Lolli, während sie sich ihre Muschi von Hannelore ausschlecken ließ. Ich konnte zwar schon nicht mehr, aber so ein bisschen Spielerei am Mast war immer noch ganz nett. Schließlich brachte meine Tanzpartnerin Marion über die Klippe, blickte mich schelmisch an und fragte mich mit verschmiertem Mund: "Gehen wir?" "Wohin?" "Zu dir?" Also hauten wir ab und duschten bei mir noch zusammen. Im Bett spielte ich ihr noch ein wenig am Pfläumchen, aber ich musste einsehen, dass das wenig Zweck hatte, als sie anfing zu schnarchen. Sie blieb den ganzen nächsten Tag bei mir und wir vögelten über Tisch und Bänke. Als sie sich verabschiedete, war meine Pfeife wund und fühlte sich an, wie mit Schmirgelpapier bearbeitet. Ernsthaft, ich hab drei Wochen nicht gewichst, aber danach war meine Schüchternheit wie weggeblasen, wenn du das Wortspiel gestattest. Ich hab mich durch die halbe Stadt gevögelt und dabei drei Jahre später meine Frau kennengelernt. So endet meine Beichte." "Hast du ihr jemals davon erzählt?" "Dazu bestand keine Veranlassung", gab ich zu. "Ich weiß auch nicht, ob sie es verstanden hätte." "Hast du sie betrogen?", wollte Erika zum Schluss meines Berichtes wissen. "Nein. Nicht einmal. Es war nicht die klassische Liebesheirat. Eigentlich wollten ...