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Die Versteigerung der Amelie 03
Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... meiner nassen Spalte. Er dehnte mich so stark, dass ich laut aufstöhnte. Als er mit seiner kompletten Länge in mich eingedrungen war, verhielt er sich absolut still und grinste mich frech an. Dann bewegte er seinen Unterleib, zog seinen Pint zurück und stieß wieder zu. Rein und raus, und ich sah bunte Sterne. Er schwitzte und stöhnte über mir, während er sein Teil immer schneller und härter in meine Spalte hämmerte. Regelmäßig berührte und rieb er über meine Klitoris, reizte die empfindliche Knospe zum Äußersten. Ich stöhnte, röchelte nach Luft und bettelte um Erlösung. Doch der Mistkerl ließ mich leiden. Kurz vor meinem Höhepunkt verhielt er sich absolut still in mir, wartete, bis sich mein Atem wieder etwas verlangsamte. Dabei grinste er mich frech an. Erst als ich wieder ruhiger geworden war, fickte er mich weiter. In einem sanften Rhythmus bewegte er seinen mächtigen Penis vor und zurück. Sofort beschleunigte sich mein Atem und der Höhepunkt nahte. Aber der Arsch stoppte sofort wieder. Er wiederholte dieses Spiel einige Male, trieb mich ständig an den Rand des Wahnsinns, bremste ab und rammelte weiter. Doch als er etwas fester ausholte und mich tiefer penetrierte, und ich gleichzeitig aus dem Augenwinkel sah, wie der Blonde gerade seinen Schwanz in Julias Anus schob, konnte ich es nicht länger zurückhalten. Ich schrie laut auf, während mein Körper von heftigen Beben geschüttelt wurde. Ich zuckte und zitterte unter dem Kerl, der mich voller Genugtuung ...
... angrinste. Einen Moment ließ er mir Zeit, dass stieß er wieder zu. Diesmal härter, tiefer und animalischer. Ich drehte den Kopf zur Seite, wollte nicht länger das fiese Grinsen des Typen ansehen müssen. So hatte ich wieder die Fickszene mit Julia vor Augen. Der Blonde fickte das Mädchen wie ein wildes Tier in den Arsch. Es sah brutal aus, gleichzeitig auch hocherotisch. Julia hatte den Kopf gehoben, stierte mit glasigen Augen an die Decke und atmete hektisch. Die Körper waren verschwitzt und klatschten laut aneinander. Dieser geile Anblick verschaffte mir einen weiteren Höhepunkt. Mir wurde schwarz vor Augen. Das einzige, dass ich spürte, waren seine Finger, die erneut meine Nippel quetschten, drehten und in die Länge zogen. Ich verkrampfte und zuckte. Meine Zehen kribbelten, das Gefühl weitete sich aus bis zu meinem Unterleib und spätestens als das Kribbeln in meinem ganzen Körper zu spüren war, schrie ich mit einem dumpfen Stöhnen meinen zweiten Orgasmus heraus. Dieser war so heftig, dass ich das Gefühl hatte, aus meinem Körper gerissen und in eine andere Dimension geschleudert zu werden. Meine Zuckungen wollten nicht enden, als wäre ich mit einer aktiven Stromleitung verbunden. Noch geschwächt von den beiden Höhepunkten wurde ich gepackt und zurück in das Schlafzimmer getragen. Dort wurden mir die Hände mit Kabelbindern auf den Rücken gebunden. Einige Minuten später wurde Julia hereingetragen und ebenfalls gefesselt. Als ich mit dem Mädchen allein war, flüsterte ich: ...