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Die Versteigerung der Amelie 03
Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... konnte, und zurückgekämmtes, blondes Haar. Er trug eine graue Jeans, einen schwarzen Rollkragenpullover und eine Lederjacke. Durch die enganliegende Kleidung war ersichtlich, dass an seinem Körper keine Gramm Fett zu viel war. Beide Männer waren nicht viel älter als dreißig Jahre. „Was jetzt, Boss?", erkundigte sich der Schwarzhaarige und blickte zu Marvin. „Wie ist die Wetterprognose?" „Das Gewitter wird noch stärker." „Können wir den Rückweg ins Tal wagen?" „Das wäre gefährlich, Boss. Wir sehen in der Dunkelheit nichts." „Dann warten wir ab, bis das Wetter sich wieder bessert. Seht in der Küche nach, ob es etwas Vernünftiges zum Trinken gibt", forderte Marvin. Die beiden Begleiter verließen den Wohnraum. Marvin nahm sich einen freien Stuhl, positionierte sich vor der Couch, sodass er uns direkt ansehen konnte. „Bitte, Marvin ... lass uns doch reden ...", flehte Hanna. „Du könntest damit beginnen, mir deine Freunde vorzustellen", antwortete der Zuhälter. „Leck mich!", sagte Hanna abweisend. „Sollten wir noch länger hier verweilen müssen, dann werde ich auf dein Angebot zurückkommen. Ich liebe Fotzensaft! Ich könnte jedoch auch deinen Freunden Schmerzen zufügen, solltest du dich weiter so trotzig verhalten." „Das wirst du nicht tun!" „Die Nase von dem Jungen ist bereits gebrochen. Ich könnte der süßen Blonden einen Finger brechen. Was hältst du davon?" „Mistkerl!" „War das eine Zustimmung, meine Fragen zu ...
... beantworten?" „Ja." „Warum bist du in dieser Hütte?" „Ich war spazieren, wollte in Ruhe über meine Zukunft nachdenken und traf zufällig auf diese Hütte", antwortete Hanna. „Du wolltest dich hier verstecken, richtig?" „Nein. Es war Zufall." Die beiden Begleiter kamen aus der Küche zurück, stellten eine Flasche Wodka, einige Bierflaschen und leere Gläser auf den Tisch. Marvin nahm die Flasche Wodka, goss ein Glas halbvoll und nahm anschließend einen tiefen Schluck. Die beiden Begleiter bedienten sich am Bier und positionierten sich im Hintergrund. „Dann ist das nicht deine Hütte?" „Nein", antwortete Hanna. „Sie gehört Amelie." „Nicht mir, sondern meinen Eltern", verbesserte ich. Der Zuhälter schien mich zum ersten Mal richtig wahrzunehmen. Er betrachtete ausgiebig mein Gesicht, meine Haare und meinen Körper. Mein Anblick schien ihm zu gefallen. „Amelie. Hm. Ein schöner Name für eine schöne Frau", sagte er und leckte sich mit der Zungenspitze über die Oberlippe. „Danke", erwiderte ich und blickte auf den Boden. „Zu dir komme ich noch zurück, Amelie", sagte er und blickte erneut zu Hanna. „Und wer sind der Junge und das Mädchen?" „Wir haben sie heute im Wald beim Spaziergang getroffen. Es sind Florian und Julia. Sie bleiben in der Hütte, bis sich das Wetter beruhigt hat." Der Zuhälter ließ seine Blicke über das junge Paar schweifen. Julia schien ihm ebenfalls zu gefallen, denn er grinste lüstern, als er die Wölbung ihrer Brüste betrachtete. „Eine sehr ...