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Die Versteigerung der Amelie 03
Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... bohrte. „Nein!", forderte ich, doch ich wusste, dass ein Protest keinen Sinn machte. Die Männer hatten mich in ihrer Gewalt, und konnten mit mir tun und lassen, was sie wollten. Also versuchte ich, mich an den Finger zu gewöhnen, der neugierig meinen Darm erkundete. Kurz darauf verließ der Finger mein Rektum und seine Eichel drückte sich gegen meinen Muskelring. Ich wusste genau, was kommen sollte. Trotzdem schaffte ich es nicht, den Schrei zu unterdrücken, als er mit seinem harten Pint durch meine Rosette stieß. Zu heftig war der plötzliche Schmerz, der meinen Körper durchströmte. Er ließ sich Zeit, meinen Hintern zu erobern. Langsam und mit zärtlichen Stößen trieb er seinen harten Pfahl immer tiefer in meinen heißen Darm. Es dauerte einige Augenblicke, bis er mit seiner kompletten Länge in mich eingedrungen war. Wieder begann ich zu stöhnen und zu keuchen, spürte, wie sich die Hitze in meinem Unterleib ausbreitete. Er zog seinen Riemen zurück, stieß wieder vor und wiederholte es in einem immer schnelleren Rhythmus. Härter und tiefer, sanfter und fordernder. Ich stand am Rand einer Ohnmacht. Und genau in dem Augenblick, als ich dachte, es keine Sekunde länger ertragen zu können, waren fremde Finger zur Stelle und bohrten sich mit einem schnellen, festen Ruck in meine Möse, um mich endgültig in den Abgrund zu stoßen. Wie aus weiter Ferne hörte ich die Stimme des Zuhälters: „Bringt die beiden Blonden in das Schlafzimmer und fesselt sie gut. Der Junge wird ...
... separiert in einem anderen Zimmer gefesselt. Auf Hanna werde ich selbst aufpassen. Wir trennen die Gruppe, so reduzieren wir die Fluchtgefahr." Und so wurde ich gemeinsam mit Julia ins Schlafzimmer gebracht und gefesselt. Was mit Florian und Hanna geschah, bekam ich nicht mit. 6 __________ Ich wachte auf, als mich eine fremde Hand an der Schulter berührte. Es war bereits hell, die Sonne schien durch das Fenster. Ich öffnete die Augen und erkannte den Schwarzhaarigen. „Äh?", stammelte ich verschlafen. „Du sollst uns Frühstück machen!" Ich richtete mich auf. Julia lag neben mir im Bett und schlief noch tief. Der Schwarzhaarige öffnete meine Fesselung und zog mich empor. „Los! Wir haben Hunger." Ich nickte. Was blieb mir auch anderes übrig? Ich folgte dem Schwarzhaarigen aus dem Schlafzimmer, ging in die Küche und begann mit der Arbeit. Kurz darauf vernahm ich alarmierende Geräusche. Es klang nach der jammernden Julia. Ich verließ die Küche und erschrak. Der blonde Typ, der mich gestern in den Arsch gefickt hatte, trug die zappelnde Julia ins Wohnzimmer. Ich eilte hinzu und packte den Blonden am Arm. Julia boxte ihn mit den Fäusten. Doch beides brachte den muskulösen Burschen nicht im Geringsten aus dem Konzept. Er stellte sie direkt vor Marvin, der auf der Couch saß, auf den Boden. Julia wollte sofort die Flucht ergreifen, doch der Blonde packte sie hart am Genick. „Du bleibst hier", fauchte er bedrohlich. „Marvin will mit dir sprechen!" Dann drückte ...