1. Die Versteigerung der Amelie 03


    Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... weiteren Millimeter mehr ertragen zu können. Der gewaltige Riemen füllte mich bis in den hintersten Winkel meiner Weiblichkeit aus. Er dehnte mich so heftig, dass ich befürchtete, zerrissen zu werden.
    
    Und dann fickte er mich. Schnell, hart und tief.
    
    Ich wurde von einem fremden Mann gevögelt, und alle Augen waren auf die Szene gerichtet. Marvin hatte seine Hand unter Hannas Slip geschoben und befummelte das Mädchen. Florian und Julia saßen angespannt auf dem Sofa und starrten neugierig auf das Schauspiel, das sich vor ihren Augen zeigte.
    
    Der blonde Kerl öffnete nun auch seine Hose und streifte das Textil ab. Kurz darauf stand er ebenfalls entblößt mitten im Raum und wichste seinen Schwanz.
    
    Was hier geschah war verwerflich, sündhaft und falsch. Und trotzdem war ich inzwischen so geil, dass ich spürte, wie ich unweigerlich einem ersten Höhepunkt entgegentrieb. Und noch bevor der Schwarzhaarige in mir zum Abspritzen kam, stöhnte ich selbst lautstark meinen Orgasmus in den Raum.
    
    Der Kerl grinste, als er mit mir fertig war, gab mir einen zufriedenen Klaps auf den Hintern. Auf ein Zeichen des Mannes wurde ich herumgewirbelt und rücklings auf den Tisch geworfen. Dann war auch schon der Blonde an der Reihe. Er kniete sich zwischen meine Schenkel und strich mit seinen Fingerkuppen über meine feuchten Schamlippen. Als er über meine Klitoris rieb, schloss ich meine Augen und stöhnte leise. Ich spürte seine Finger, die er in meine Spalte schob und mich tief ...
    ... penetrierte.
    
    Es fühlte sich fantastisch an; ich hätte ewig in dieser Position liegen und genießen können!
    
    Der Blonde rutschte näher, spreizte meine Schenkel weiter und strich als nächstes mit seiner dicken Eichel durch meine Schamlippen. Ein kleiner Schrei entfuhr meinen Lippen, als er unvermittelt seinen Riemen in meine Möse stieß. Obwohl ich schon von seinem Vorgänger gut aufgewärmt war, kam der Angriff so plötzlich, dass ich meine Fingernägel hart in meine Hand krallte. Genau wie der Schwarzhaarige, ließ der Blonde seiner Lust freien Lauf. Ohne Rücksicht auf mein Befinden nahm er sich, was er wollte. Er vögelte mich so heftig und hart durch, als wäre ich eine leblose Puppe. Und genau diese animalische Gier war es, die mir erneut ein lustvolles Keuchen entlockte. Lautes Stöhnen und Schreie entwichen meiner Kehle, so wie ich es kaum für möglich gehalten hätte.
    
    Doch gerade, als ich mich an die schnellen, wilden Takte seiner harten Stöße gewöhnt hatte, stoppte er, zog seinen Pint aus meiner Möse, ergriff meinen Körper und drehte mich um die eigene Achse. Nun lag ich bäuchlings auf der Tischplatte, meine Beine knieten auf dem Boden.
    
    Dann spürte ich seine Finger an meinen Gesäßbacken. Frech und fordernd schob er seine Finger dazwischen und spreizte meine Pobacken. Er spuckte auf meine Rosette und verschmierte die Feuchtigkeit, dass mir angst und bange wurde. Bitte nicht, flehte ich in Gedanken, doch schon im nächsten Moment spürte ich seinen Finger, der sich durch meinen Anus ...
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