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WG, Teil 02
Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Brigitte schon weg. Es war aber auch schon 9:00h. Und zur Uni ging ich auch nicht. Ich krustelte herum, räumte auf, machte unser Geschirr, putzte Flur, Küche und Bad und wartete eigentlich nur darauf, dass Brigitte zurück kam. Und dann war es so weit. Es schlüsselte an der Tür und Brigitte kam herein. Ich rannte zu ihr und fiel ihr um den Hals. "Na, na", sagte Brigitte lachend, "schon wieder geil?". Wortlos langte ich ihr zwischen die Beine und rieb an ihrer Möse. "Gut", sagte Brigitte, "dann komm". Sie legte ihre Handtasche ab, zog ihre Jacke aus und ging voraus in ihr Zimmer. Wir zogen uns aus. Brigitte war nahtlos braun, das fiel mir erst jetzt auf. Sie schien gerne nackt in der Sonne zu liegen. "Wir essen später etwas", meinte sie. Um Himmels Willen, wer konnte denn jetzt an Essen denken? Nackt hüpften wir unter ihre Decke. Wir schmusten etwas herum, leckten uns die Brustwarzen und dann griff ich ihr an die Möse. ich wollte ihr einen Finger hinein stecken. Doch Brigitte schob meine Hand weg und drehte sich auf den Bauch. "Ich brauch jetzt erst mal Entspannung", sagte sie, "ich bin ziemlich erledigt. War sehr stressig heute im Büro. Steck mir einfach einen Finger in den Hintern und wichse mich etwas. Das entspannt mich". Liebe Brigitte, was immer du auch willst, ich mache alles für dich. Ich streichelte ihr also den Rücken und wanderte langsam mit meiner Hand zu ihrem Po. Brigitte hatte eine sportliche Figur ...
... und so war auch ihr Hintern. Knackig und stramm. Nun fuhr ich mit meiner Hand zwischen ihre Pobacken, drückte sie etwas auseinander und rieb mit meinem Finger über ihr kleines Loch. Es war natürlich ziemlich trocken dort. Also nahm ich meine Hand, steckte ein paar Finger in meinen Mund und machte sie mit Spucke nass. Ich strich die Spucke über ihren Hintereingang und jetzt ging es. Langsam schob ich ihr einen meiner feuchten Finger in den Hintern. Brigitte schnurrte. "Mhm", seufzte sie, "du lernst schnell. Ja, so ist es gut". Ich schob meinen Finger immer tiefer in ihr Loch, dann fing ich an, sie zu wichsen. Immer rein und raus. Und immer ganz langsam. "Ah, ja", stöhnte Brigitte leise. Mir gefiel das alles. In Brigittes Darm war es warm und weich und bald nahm ich noch einen Finger dazu und schob ihn mit hinein. "Ahh", stöhnte Brigitte und ich machte mit meinen Bewegungen etwas schneller. Brigittes Stöhnen wurde lauter. Und ich wurde immer geiler und stieß ihr die beiden Finger immer heftiger in den Po. Schließlich steckten sie bis bis zum Anschlag drin. "Ah", stöhnte Brigitte dazu, "ahh, ahh, ahh". Brigitte hatte derweil eine Hand unter ihren Bauch geschoben und angefangen, ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie keuchte jetzt laut. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Meine Möse brannte vor Erregung. Ich richtete mich auf, setzte mich breitbeinig auf Brigittes Schenkel, drückte meine Möse darauf und fuhr auf ihrem Schenkel hin und her. Ich rieb meine Möse daran, so ...