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WG, Teil 02
Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... fing ich an, ihr Loch zu lecken. Ich spielte mir meiner Zunge daran herum, leckte und drückte mit meiner Zunge darauf. Dann merkte ich, wie Brigitte ihr Loch bewegte. Es ging immer leicht auf und zu. Schließlich, als es wieder etwas offen war, stieß ich meine Zunge kräftig hinein. Ich hörte unter der Decke, wie Brigitte dort oben aufstöhnte. Ich liebte es, wenn Brigitte stöhnte. Und so stieß ich meine Zunge immer wieder und wieder hinein und von Mal zu Mal immer tiefer. Schließlich steckte meine Zunge so tief in ihrem Hintern, wie ich nur konnte. Die Spucke lief mir dabei aus dem Mund, so dass ihr Unterleib bald total nass war. Ich spürte, wie Brigitte eine Hand nach unten schob und sich damit an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Sie wichste sich heftig und dann kam es ihr. Ich zog meine Zunge aus ihrem Hintern, wischte mir den Mund trocken und ging nach oben. Brigitte drehte sich auf den Rücken, griff nach mir und drückte mich an sich. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund. "Du schmeckst nach meinem Arsch", sagte sie grinsend, als sie sie wieder heraus gezogen hatte, "ich werde es dir hinten auch mal besorgen. Aber nicht jetzt. Jetzt trinken wir erst mal wieder einen Schluck". Ich nickte und stand auf. Ich ging zum Tisch und goss unsere Gläser wieder voll. Und wie immer: "Ex". Wir tranken und schmusten und tranken und schmusten und dann war es so weit: Die Flasche war leer. "Na los", sagte Brigitte und ich wusste, was sie meinte. Ich legte mich auf den ...
... Rücken, machte meine Beine breit und streckte ihr meine Möse hin. "So", sagte sie, "jetzt wollen wir doch mal schauen, wie dir das gefällt". Sie entfernte die Papiermanschette vom Flaschenhals, so dass nur noch das blanke Glas übrig blieb. Sie rieb mit der Hand daran herum und nickte zufrieden. Ja, jetzt war es schön glatt. Sie hielt mit die Flasche an den Mund. "Nimm sie, so weit du kannst, hinein. Das muss schön flutschen". Ich steckte mir also den Flaschenhals tief in den Mund, leckte sie ab und gab sie ihr dann wieder. Brigitte nahm sie und beugte sich über meine Möse. Sie setzte den Flaschenhals an und schob ihn langsam hinein. Zuerst fühlte sich das Glas noch etwas kühl an, aber nach einer kurzen Zeit in meiner Möse war es warm. Brigitte ließ die Flasche zuerst einfach nur in meiner Möse stecken. Wohl, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann bewegte sie sie langsam hin und her. Rein und raus, rein und raus. Ich spürte den oberen Rand des Flaschenhalses, der etwas breiter war als der Rest des Halses. Und das fühlte sich gut an. Die Flasche rutschte glatt in mir hin und her. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf stieg und ich rote Backen bekam. Das kam auch, aber nicht nur, vom Alkohol. Mein Orgasmus bahnte sich an. Und Brigitte machte einen guten Job. Einfühlsam schob sie die Flasche in mir hin und her. Und als sie merkte, dass es mir bald kam, steigerte sie das Tempo allmählich. Und schließlich war es so weit. Es kam mir. "Ja, komm, ...