1. WG, Teil 02


    Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... gut es ging und das Reiben war genau das, was ich jetzt brauchte.
    
    Und während ich noch mit einer Hand Brigittes Hintern bearbeitete, merkte ich, dass es mir kam. Das Reiben tat seine Wirkung. Ich bekam meinen Orgasmus.
    
    Auch bei Brigitte war es anscheinend so weit. Beide stöhnten wir laut auf. Ich klappte über Brigittes Rücken zusammen. Dabei zog ich meine Finger aus ihrem Hintern heraus.
    
    So lagen wir da und atmeten heftig. Dann hatten wir uns beruhigt und lagen nebeneinander. "Was geht denn hier ab?", fragte Brigitte schließlich nach einer Pause, "es sollte doch entspannend sein. Und jetzt besorgst du es mir dermaßen". Sie schüttelte leicht den Kopf.
    
    "Und das sag ich dir", fuhr sie leicht energisch fort, "wenn Micha wieder kommt, wirst du von ihm in den Hintern gefickt, ist das klar? Da werde ich dann mal schauen, was du für ein Gesicht machst". Dabei langte sie zwischen meine Beine, packte mich an den Schamlippen und drückte sie zusammen. "Geiles Luder", fügte sie noch hinzu.
    
    Ich hatte auf einmal das Bedürfnis, an Brigitte zu riechen. "Mach mal die Arme hoch", sagte ich. Brigitte schaute erst etwas verdutzt, streckte dann aber ihre Arme nach oben.
    
    Ich schmiegte mich an sie und zwar so, dass meine Nase in ihrer Achselhöhle landete. Ich sog ihren Duft ein. Wunderbar, einfach wunderbar. Kein Deo, kein Seifenduft, einfach nur Brigitte und ein leichter, nach Sex duftender Schweißgeruch. Ich streckte meine Zunge heraus und leckte ihr die Achselhöhle.
    
    Ich ...
    ... genoss ihren Duft und ihren Geschmack. Ich hätte ewig so weiter machen können. Ich hörte, wie Brigittes Atem lauter und tiefer wurde. "Was machst du denn jetzt schon wieder?", sagte sie schnaufend, "willst du, dass ich vor Lust überschnappe?".
    
    Ich leckte weiter und griff dabei noch zu ihrer Möse. Brigitte machte ihre Beine breit und ich schob ihr zwei Finger zwischen die klatschnassen Schamlippen.
    
    Ich fickte sie etwas mit meinen Fingern, dann zog ich sie heraus und fing an, ihren Kitzler zu reiben. Groß und hart stand er hervor und ich brauchte nicht lange zu reiben, da schüttelte es Brigitte auch schon durch.
    
    Aber diesmal war ihr Orgasmus nicht laut. Sie zuckte und flüsterte ein paar mal leise "ah, ah, ah", dann entspannte sie sich total. Ihre Arme und Beine fielen kraftlos auf die Matratze herunter.
    
    "Genug", flüsterte sie schließlich, "es ist einfach genug. Du langst mich jetzt nicht mehr an, verstanden?". Ja, ich verstand. Brigitte war am Ende, das sah ich. Ich küsste sie leicht auf den Mund.
    
    "Bleib liegen", sagte ich, "ich mach uns einen Tee. Das wird dir gut tun". Damit stand ich auf, deckte sie zu, damit sie schön warm hatte und ging in mein Zimmer. Ich zog etwas an und ging dann in die Küche.
    
    Ich setzte heißes Wasser auf und schon bald zog der Duft von einem blumigen Kräutertee durch die Wohnung. Ich goss jedem von uns eine Tasse voll ein und ging damit in Brigittes Zimmer.
    
    Leise betrat ich es. Eventuell schlief Brigitte ja. Und so war es auch. Brigitte ...
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