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WG, Teil 02
Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hatte die Bettdecke ganz hochgezogen und schlief selig. Ich stellte ihre Tasse auf den Tisch, holte mir vorsichtig einen Stuhl an ihr Bett und setzte mich mit meinem Tee darauf. Ich trank ein Schlückchen und betrachtete die schlafende Brigitte. Meine Güte, was war da bloß los bei uns? Ich nahm wieder einen Schluck und hing meinen Gedanken nach. Es war inzwischen dunkel geworden. Ich trank meinen Tee fertig, ging in mein Zimmer und zog meinen Schlafanzug an. Dann ging ich ins Bad. Pinkeln, Zähne putzen und ab ins Bett. Morgen musste ich unbedingt mal wieder zur Uni. Am nächsten morgen wachte ich von einem leichten Kuss auf. Es war Brigitte. "Tschüss", sagte sie und ging. Die Tür fiel ins Schloss und ich stand auf. Uni. Der Abend kam und ich ging nach Hause, den Kopf voll von mehr oder weniger wichtigen Weisheiten. Ich holte etwas zum Essen aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Tisch. Und während ich kaute, ging die Tür auf. Brigitte kam herein. "Hallo", sagte sie, nahm sich einen Teller und setzte sich zu mir. Schweigend kauten wir. Und das Schweigen war brüllend laut. Jede wusste, dass die andere an Sex dachte, aber keine wollte es zugeben. Dann schaute sie mir plötzlich in die Augen. "Du scheinst es nicht anders zu wollen", meinte sie schließlich abrupt, "und ich will es auch". Sie stand auf, ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus. Sie nahm zwei Sektgläser aus dem Küchenschrank, machte die Flasche mit einem leisen "Plopp" auf und ...
... goss sie voll. "Prost", sagte sie. Ich fragte nicht weiter. Wir stießen an und tranken. "Ex", sagte sie auffordernd. Na, von mir aus. Wir leerten das Glas in einem Zug. "Wenn die leer ist", sagte sie anschließend und deutete auf die Sektflasche, "stecke ich sie dir in die Möse". Ich verschluckte mich fast vor Schreck. Brigitte stand auf, nahm ihr Glas und die Sektflasche und ging zur Küchentür. "Na komm", sagte sie, "heute gehen wir zu dir". In meinem Zimmer angekommen, füllte sie unsere Gläser erneut und hielt die Sektflasche gegen das Licht. "Noch halb voll", meinte sie, indem sie die Sektflasche auf den Tisch stellte, "da haben wir noch etwas Zeit". Wortlos zog sie sich aus. Ich war kurz darauf ebenfalls nackt und wir tranken wieder ein Glas leer. Sie kam zu mir und drückte ihren Mund auf meinen. Ihre Zunge wanderte in meinen Mund. Wir spielten etwas mit unseren Zungen, dann zog sie ihre Zunge zurück und legte sich in mein Bett. "Du wirst mich jetzt lecken", sagte sie und drehte sich auf den Bauch, "und zwar hinten". Ich spürte schon deutlich den Alkohol von dem Sekt. Ja, das würde mit Freude machen. Brigittes Hintern zu lecken, das war sicher geil. Ich würde ihr das Loch lecken und es genießen, wie ich alles an Brigitte genoss. Ich kroch unter die Decke, krabbelte zwischen ihre gespreizten Beine und zog ihre Pobacken auseinander. Ich fand mit meiner Zunge ihr kleines, rundes Loch. Und immer wieder ihr Duft. Selbst hier roch sie gut und verlockend. Also ...