1. Am Arsch der Welt


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Serge, "aber so in etwa stimmt er."
    
    Sie ist eine seltsame Frau, dachte er. Auf der einen Seite hochintelligent und aufgeschlossen, auf der anderen naiv bis auf die Knochen. Man merkte ihr an, dass sie nie mit anderen Menschen als ihrer Familie Kontakt gehabt hatte.
    
    "Was überlegst du?", schaute sie ihn besorgt an. "Stimmt etwas nicht?"
    
    "Ganz im Gegenteil", war es jetzt an ihm, sich zu wiederholen. "Ich überlege nur gerade, wann ich dich entjungfern soll?"
    
    "Na jetzt. Wann sonst?", war sich Camilla sicher. "Dazu bin ich doch hier."
    
    Offensichtlich geriet Serge immer an Frauen, die wissen, was sie wollen. Auch Svetlana hatte nie einen Hehl aus ihren Wünschen gemacht. Serge zog sie auf sich, küsste sie, streichelte ihren Rücken. Er spürte, wie sein bestes Stück wieder wuchs und dann, wie sie sich daran rieb. Es dauerte nicht lange, dann richtete sie sich auf und er konnte sehen, wie ihre nassen Labien seine Flinte zum Glänzen brachte.
    
    "Gefällt dir das?", grinste er.
    
    "Dir etwa nicht?", lächelte sie.
    
    "Tu ihn rein", forderte er.
    
    Camilla sah ihn zunächst skeptisch an, doch dann griff sie entschlossen zu.
    
    "Langsam!", stoppte er ihren Tatendrang. "Stück für Stück, sonst zerreißt es dich noch."
    
    Sie erwiderte nichts, stopfte sich den Freudenspender jedoch etwas vorsichtiger zwischen die Schenkel. Die Schamlippen öffneten sich und seine Eichel verschwand in der dunklen Höhle der Lust.
    
    "Mmmh", brummte sie argwöhnisch.
    
    Zaghaft glitt sie einen weiteren ...
    ... Zentimeter herab. Serge sah, wie sie ihre Augen zusammenkniff und das Gesicht verzog. Es war so weit. Sie glitt weiter herab, doch kein Schmerzlaut war zu hören. Schließlich saß sie fest im Sattel und als sie ihre Augen öffnete, schimmerten sie feucht. Dennoch versuchte sie ein Lächeln.
    
    "Drin", fasste sie zusammen. "Jetzt kannst du mir ein Kind machen."
    
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    "Mit Camilla hattest du nur Petting und Oralverkehr? Die einzige, die du je gevögelt hast, war deine Mutter? Nie jemand anderen?"
    
    Svenja hatte Tom bewusst nach seinen Familienverhältnissen ausgefragt. So kannte sie noch vor Serge die Geschichte, wie Mary und Andy ins Tal gekommen waren und Tom hatte sogar noch die Zeiten erlebt, als das Dorf von etlichen Bewohnern bevölkert war. Doch nach kurzer Zeit hatte es nacheinander einige Naturkatastrophen gegeben, die vielleicht miteinander in Verbindung standen, vielleicht auch nicht. Begonnen hatte alles mit dem Auftauen des Permafrostes. Einige Häuser waren plötzlich gekippt oder gar halb versunken. Dann hatte sich ein paar Kilometer entfernt bei einem Gewitter das ausströmende Methan entzündet und einen Großteil der Ernte verbrannt. Als hätte das noch nicht gereicht, hatte es ein leichtes Erdbeben gegeben. Der an sich harmlose Bach hatte sich gestaut und ein gutes Stück des Dorfes überflutet, bevor der Damm durch den Eigendruck wieder gebrochen und das Wasser abgeflossen war. Die Leute hatten jedoch genug und zogen weg. Bis auf Mary und Andy, die, was ihre Identität ...
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