1. Dorfgeflüster 08


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... Marianne ins Haus zurück. Jenny saugte gerade Staub. Leicht nach vorne gebückt schob sie den Sauger hin und her. Marianne hatte freie Sicht auf Jennys Kehrseite. Durch die leicht gebückte Haltung streckte sich Jennys Hintern in den Raum. Sie hatte eine enge Jeans an. Eine schöne runde Kugel, dachte Marianne. Ihr gefiel Jennys Hintern. Sie fragte sich wie der wohl unter der Hose aussah. Marianne stellte fest, dass sie Hintern. Dieses Große, Voluminöse. Etwas zum Anpacken. Und dazwischen, gut versteckt und unglaublich empfindlich das Poloch. Diese Perle. So gut versteckt, dass es Marianne ein wahres Bedürfnis war es zu finden und zu erforschen.
    
    Sie blieb eine Weile stehen und genoss den Anblick. Als Jenny fertig war und sich umdrehte, machte sie einen kleinen Satz nach hinten. Marianne hatte sie überrascht.
    
    - Oh, Marianne -
    
    „Oh, du hast mich jetzt aber erschreckt."
    
    „Das tut mir leid, das war nicht meine Absicht. Ich sage mal, es ist genug für heute. Vielen, vielen Dank. Komm, wir trinken noch einen Kaffee."
    
    - Na so viel habe ich doch noch gar nicht gemacht. Aber egal. Passt schon. Und wenn sie nur wüsste... -
    
    Marianne horchte auf, ließ sich aber nichts anmerken. Sie gingen in die Küche und tranken noch einen Kaffee.
    
    „Es wäre schön, wenn du nächste Woche wiederkommen könntest. Passt das?"
    
    „Ja, das sollte gehen, gleiche Zeit?"
    
    „Ja gerne. Ich hoffe soweit war alles ok?"
    
    - Soweit, so gut. Ich weiß nicht ob die 50 Euro da absichtlich lagen, aber ...
    ... beinahe hätte ich sie eingesteckt. Ich muss lernen mich zu beherrschen, aber diese Zucchini -
    
    „Alles gut soweit."
    
    Marianne musste innerlich schmunzeln.
    
    „Das freut mich. Kann ich sonst noch was für dich tun?" fragte Marianne.
    
    - Also was es mit der Zucchini auf sich hat, würde ich schon gerne wissen. Aber egal -
    
    „Nein danke, es ist wirklich alles bestens."
    
    Sie unterhielten sich noch eine Weile über Belanglosigkeiten, dann verabschiedete Marianne Jenny.
    
    Als die Tür zufiel, atmete sie tief durch. Geschafft. Soweit, so gut. Ihr Plan war teilweise aufgegangen. Um Jenny zu testen, hatte sie ihr Schlafzimmer präpariert. Auf den Nachttisch hatte sie recht offensichtlich einen Fünfzig Euro Schein gelegt. Jenny hatte ihn natürlich gesehen und sogar darüber nachgedacht ihn einzustecken. Diese Information war das was Marianne brauchte. Vielleicht würde sie sie etwas subtiler zum Klauen bewegen können. Dann hätte sie wirklich etwas gegen sie in der Hand. Nicht nur die Kette. Marianne kam sich durchtrieben und böse vor. Warum wollte sie das diesem Mädchen antuen? Vielleicht sollte sie es lieber bleiben lassen.
    
    Und dann war da noch die Zucchini. Nach der Erfahrung mit Felix hatte sie auch für Jenny eine Zucchini „präpariert". Mit einer ordentlichen Portion Muschisaft ausgestattet, hatte sie sie in ihren Nachttisch gelegt. Jennys Gedanken hatten ihr zum einen verraten, dass sie also im Nachttisch gestöbert hatte und zum anderen, dass sie die Zucchini gefunden und für ...
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