1. Dorfgeflüster 08


    Datum: 10.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... interessant befunden hatte. Ob sie sich auch etwas näher damit beschäftigt hatte? Das wusste Marianne noch nicht. Auf jeden Fall war sie recht zufrieden mit der bisherigen Ausbeute des Tages. Das Haus war schön sauber, sie hatte Jenny etwas besser kennengelernt und sie hatte für sich beschlossen, dass sie bei Jenny weitermachen wollte. Letztlich war es für sie ein Spiel. Sie wollte schauen wie weit sie würde gehen können.
    
    Erfreut über ihren Erfolg gönnte sie sich und ihrer Muschi einen Orgasmus im Garten. Wie gewohnt im Gras liegend, verwöhnte sie ihren Kitzler und ihre Schamlippen. Dabei erwischte sie sich bei dem Wunsch, dass Hannes sie wieder bespannte. In ihrem neuen Leben, das so sehr von Lust geprägt war, erregte sie auf einmal die Vorstellung bespannt zu werden. Die Vorstellung, dass jemand, vielleicht auch ein Fremder, sie beobachtet. Sie begehrt. Zumindest ihren Körper begehrt.
    
    Gedanken über Gedanken. Zum Glück nur ihre eigenen. Sie schaukelte sich hoch und stöhnte laut und befreiend ihre Lust in ihren Garten. Was für ein Leben. Sie spürte das Gras unter ihrem Hintern. Hörte die Vögel in den Bäumen zwitschern. Der Sommer war so gut wie da. Marianne liebte den Sommer. Sie mochte auch die Jahreszeiten, aber die Aussicht noch öfter im Garten und draußen und in der Natur zu sein, machte sie froh. In ihrem Glück stand sie auf und lief nackt aus ihrem Garten. Sie lief in den Wald, spürte den Boden und die Blätter und die Nadeln unter ihren Füßen. Berührte mit ...
    ... den Fingerspitzen die Blätter und die Äste der Bäume. Das pure Leben. Sie fühlte sich frei. Befreit. Die Luft an ihren Brüsten, die sanft ihre Brustwarzen kitzelte. Der Windhauch, der zwischen ihre Schenkel fuhr und einen sanften Schauer von ihrer Muschi aus durch ihren ganzen Körper jagte. Ein Moment des wahren Glücks.
    
    Marianne legte sich auf den Waldboden. Alles lebte, krabbelte, kroch umher. Es störte sie nicht. Im Gegenteil. Sie lag einfach da und genoss die Welt in ihrer Nacktheit.
    
    Solange bis ihr wieder Janine einfiel. Das arme Ding, das von Katja ausgenutzt wurde. Sie fasste einen Entschluss. Sie würde die Sache aufklären. Würde Janine helfen, wenn diese Hilfe benötigte. Egal wie, irgendwie würde es schon gehen. Es durfte nicht sein, dass so ein zarter Elfenkörper so verunstaltet wurde. Marianne wollte diesen Körper. Wollte ihn berühren und erspüren. Ihn streicheln, stundenlang. Wollte Janines weiche, weiße Haut liebkosen. Ihre kleinen Brüste und ihre Muschi entdecken. Und wollte von ihr entdeckt werden.
    
    Marianne würde sich darum kümmern.
    
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    Mariannes Glücksgefühl hielt noch bis zum nächsten Tag. Sie hatte hervorragend geschlafen. Während sie auf der morgendlichen Toilette saß und halbverschlafen dem Strahl ihres Urins lauschte, begann sie sich zu überlegen, wie sie Janine zur Rede stellen könnte. Sie durfte nicht zu harsch an die Sache rangehen. Janine war verletzlich und das alles war ihr unangenehm. Trotzdem musste sich etwas ändern. Direkt Katja ...
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