1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... England, die ziemlich danebengegangen sein soll. Aber dann hat man später wohl in Deutschland... oder war es die Schweiz... mit einer modifizierten Version experimentiert. Vielleicht war das der Grund, warum die Tabletten nie in den Handel kamen?
    
    Der Kadett stürzte sich mit offenem Mund und tropfender, heraushängender Zunge auf Keli, riss sie herum und riss mit mörderischer Kraft ihr ihre Kleidung vom Körper. Dann öffnete er seine Hose und ein bestimmt 23, 25 cm langer Kolben sprang Keli entgegen. Keli kamen erste Gedanken, ob es eventuell doch ein Fehler war, die Tabletten... da rammte er ihr schon sein Riesenteil in ihre Muschi. Seine Hände verkrallten sich regelrecht in ihre Hüften, da spürte sie seinen Schwanz schon an ihrer Gebärmutter anstoßen... Relativ schnell sprang ihr SM-Gen an, ihre Vorliebe für verschiedene Machtspielchen, weswegen sie feucht wurde und es erträglicher für sie machte. So kompromisslos hatte es ihr noch niemand besorgt.
    
    Als er endlich kam brach er ächzend über sie zusammen. So langsam kam er dann auch wieder zu sich und realisierte langsam, was er gemacht hatte. Er schreckte zurück, fing an zu zittern und Tränen kullerten ihm aus den Augen... er entschuldigte sich mehrfach in brüchigem Englisch und Keli nahm es ihm ab. Mehr noch, sie fand ihn jetzt richtig süß. Sie zog ihn wieder zu sich auf den Boden, nahm seinen Kopf in den Arm und ließ es sich nicht nehmen, seinen erschlafften Schwanz zu streicheln. Trotz allem, so ein Prachtexemplar ...
    ... sah man nicht oft.
    
    „Sag mal..." Meine Verhörspezialistin streichelte meinen Schwanz. „da hat dann doch nicht das ganze Schiff eine Orgie gehabt?"
    
    „Nein, Eva. Es haben ja nicht alle Kaffee getrunken. Und für mehr als die drei, vier Kannen hat der Blister mit den Sexpillen auch nicht gereicht. Allerdings soll es durchaus noch einige Orgien gegeben haben. Uns selbst hat es -- bis auf Keli -- nicht erwischt. Wir waren alle eingesperrt und zu trinken haben wir auch erst später bekommen. Nachdem dann alle wieder einigermaßen klar im Kopf waren, hat der Kapitän alle zusammengerufen. Ich habe nicht alles verstanden, denke mal, sie wollten es totschweigen. Aber je nachdem, wie unser Prozess läuft, werden wir es wohl wieder auftischen müssen. Gegen uns liegt viel vor, oder?"
    
    „Zuviel. Meiner Meinung nach. Wirklich schlimmes habt ihr ja nicht gemacht. Na gut... eigentlich schon. Aber... irgendwie mag ich nicht, wenn sie euch wegsperren würden. Außer vielleicht... ich hätte dich in meiner Zelle."
    
    Sie küsste mich und ich erwiderte zärtlich den Kuss.
    
    „Bleib hier... äh... nicht, dass du eine andere Wahl hättest." Sie grinste. „Aber ich komme heute Nacht noch einmal vorbei, Süßer."
    
    Sie stand auf und verließ die Zelle. Ich richtete mich wieder her und ging meinen Gedanken nach.
    
    Viel war wirklich nicht mehr passiert. Wir blieben auf dem Schiff in den verschiedenen Räumlichkeiten gefangen, bis in einer Spanischen Küstenstadt an Land gebracht wurden und zusammen auf die ...