1. Wie ich Simone vergaß. Teil 02


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,

    ... Gertrud nicht heftig, sondern langsam und genüsslich. Gertrud schnurrte. So liebte sie das. Wir beide legten es auch nicht auf einen Orgasmus an, sondern genossen einfach einen schönen, entspannten Fick.
    
    Derweil keuchte Berti wie besessen auf Klara herum. Die beiden bekamen einen Orgasmus nach dem anderen, aber irgendwann war auch bei Berti die Luft raus. Oder besser noch, der Samen. Sein Sack musste gähnend leer sein. Er stieg von Klara herunter.
    
    Bertis Schwanz und die Mösen der beiden Damen waren sicher wundgescheuert, so, wie Berti mit ihnen zu Gange gewesen war.
    
    Ich zog meinen Schwanz ebenfalls aus Gertruds Hintern und wir gingen in die Küche, um etwas zu essen und zu trinken. Wir saßen bald darauf nackt am Tisch und schauten uns an.
    
    Berti war etwas verlegen, weil er fickmäßig so ausgerastet war. "Ich konnte einfach nicht aufhören", sagte er leise entschuldigend. "Ist schon recht", meinten die Damen tröstend, "zum Ficken bist du ja hier. Zudem wird sich das mit der Zeit auch legen".
    
    Ich nickte zustimmend. Ja, ich war auch ruhiger geworden. "Hast du Lust, öfter zu uns zu kommen?", fragte Gertrud schließlich und Berti nickte heftig. "Ja, klar", meinte er, "ich könnte mir ...
    ... nichts Schöneres vorstellen, als euer Ficker zu sein". Er wurde schon wieder ganz aufgeregt.
    
    Ich legte meinen Arm auf seinen. "Schon gut, Berti", sagte ich, "schon gut". Klara stand auf. "Ich muss jetzt wieder hinunter", sagte sie und holte ihre Kleider, "der Alte fragt sich sicher schon, wo ich so lange bleibe. Ich muss mir noch eine Geschichte einfallen lassen". Sie zog sich an.
    
    "Meine Möse brennt ganz schön", sagte sie dabei zu Berti. Der bekam einen roten Kopf. "Und mein Arsch auch", sagte sie weiter, indem sie zu mir blickte. Ich zuckte unschuldig mit den Schultern.
    
    "Also, bis zum nächsten Treff", meinte sie dann und wandte sich an Berti. "Wir werden dich schon noch in die Geheimnisse der Liebe einweihen", zwinkerte sie ihm zu und ging.
    
    "Was für Geheimnisse meint sie denn", fragte mich Berti. "Na, in den Mund, in den Arsch, Tittenfick, lecken und solche Sachen", antwortete ich und Berti lief wieder leicht rot an. Und sein Schwanz hob sich ebenfalls wieder.
    
    "Jetzt ist aber Schluss", sagte Gertrud energisch, "jetzt ist genug gefickt. Ihr beide haut jetzt ab und ich mache meinen Schönheitsschlaf". Wir hatten verstanden und zogen uns an. Kurz darauf waren wir auf dem Heimweg. 
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