1. Cleo 10


    Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... kleine Arschbacken mit seinen kräftigen Händen packte und begann, von unten gegen sie zu stossen, regelrecht gegen ihren Hintern zu hämmern!
    
    Lena verharrte in ihrer Position über Mark, während dieser sein Becken nach oben warf. Immer wieder und immer schneller stiess er in sie hinein, spreizte dabei Lenas Hintern, nur um ihn dann auf dem Weg nach unten wieder zusammenzupressen. Er massierte den Po in kreisenden, sinnlichen Bewegungen.
    
    Cleo konnte sich nicht von diesem Anblick lösen, auch wenn ihr Gewissen sie plagte. Aber das war nicht ihre erwachsene Tochter mit dem frechen Freund, das waren einfach zwei Menschen in absoluter Lust, im Taumel der Gefühle, ohne jegliche Hemmungen. Die Geräusche der beiden, der Anblick der zuckenden, schönen Körper erregte Cleo unglaublich - auch wenn dabei ein Teil von ihr vor Scham fast verbrannte.
    
    Noch nie hatte sie so etwas Animalisches gesehen. Komplett entrückt schaute sie auf die nackten, vom Schweiss glänzenden Akteure des Liebesspiels. Das schwache Licht der Nachttischlampe und die von ihr abgewandte Position verhinderten, dass Cleo den weiblichen Körper als den ihrer Tochter wahrnehmen konnte. Ihr Blick haftete aber ohnehin an Marks Schwanz, der so unbarmherzig tief eindrang, nur um dann wieder nass glänzend aufzutauchen.
    
    Ohne es überhaupt zu bemerken, geschweige denn darüber nachzudenken, hatte Cleo angefangen, sich einen Nippel durch die Bluse zu streicheln. Vielmehr ihn zu drücken und zu massieren. Ihr Blick war ...
    ... komplett auf den imposanten Penis fixiert, den er mit jugendlicher Kraft ohne Unterlass in Lenas weit gespreizte, glänzende Muschi trieb. Cleo spürte ihre eigene Nässe, das Pulsieren in ihrer Scham und presste die Beine zusammen. Das Geräusch, wenn Marks dicker Schwanz sich tief in Lena bohrte, sein Schoss an ihren Arsch klatschte, aber auch der Anblick des prall gefüllten Sackes, machten Cleo noch geiler.
    
    Sie stand an der Tür, angewurzelt, unfähig sich zu rühren. Es war noch da, das schlechte Gewissen, aber mittlerweile weit im Hintergrund. Sie kniff in den Nippel und presste die Finger der anderen Hand gegen den dünnen Stoff ihrer Hose, erhöhte den Druck auf ihre Klitoris kontinuierlich. Lena wimmerte, stöhnte dann wieder laut, war offensichtlich einem Orgasmus sehr nahe.
    
    Noch einmal hatte Mark jetzt das Tempo erhöht, hielt Lena praktisch über sich in der Luft, während er wie besessen seinen harten Ständer in ihre Tochter trieb. Die Matratze schien zu helfen, katapultierte seine Hüfte wie eine Feder wieder nach oben, aber seine Kondition war auf jeden Fall bemerkenswert. Mit einem Aufschrei purer Wollust überkam Lena ein irrer Höhepunkt. Ihr Stöhnen glich einem lang gezogenen, animalischen Singsang. Es war ein Orgasmus, der nicht enden konnte, solange Mark sie in diesem Tempo und mit seiner unbändigen Ausdauer fickte.
    
    Lena war ausser sich und ihr Kopf flog wild von einer Seite zur anderen. Ohne Marks starke Arme wäre sie zweifellos einfach von ihm runtergekippt.
    
    Cleo ...
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