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Cleo 10
Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... eine geile Fantasie und dann ganz langsam Hand angelegt. Nur ganz zum Schluss hätte sie überhaupt ihren Kitzler direkt berühren können, so empfindlich war sie immer gewesen. Doch heute war von all dem nichts mehr da. Sie war schon den ganzen Morgen erregt, Marks Finger waren in ihr drin gewesen, Gas war geil, aber ungehörig gewesen. Dann die Begegnung mit dem Nachbarn. Irgendwie ebenfalls erregend, verwirrend zugleich. Sie erhöhte den Druck und die Geschwindigkeit und nach kurzer Zeit überkam sie ein heftiger Orgasmus. Sie benutzte das letzte Quäntchen Selbstbeherrschung, um nicht lauthals zu stöhnen. Einen Moment lang sammelte sie sich, dann schaute sie auf die Uhr. Es war höchste Zeit weiterzuarbeiten und sie zog sich rasch an. Sie hatte schon überlegt, den nassen Slip ganz wegzulassen, sich aber dann dagegen entschieden - er würde sie noch eine Weile an die Erlebnisse des frühen Morgens erinnern. Sie wischte die Nässe mit etwas Papier vom Stuhl, schaute sich um, dann kurz in einen Spiegel. Etwas gerötete Wangen, aber ansonsten alles in Ordnung. „Du bist mir eine", sprach sie zu Ihrem Spiegelbild. Aber sie grinste. Sie würde Mark beim nächsten Mal klipp und klar sagen, dass er seine Griffel gefälligst bei sich lassen solle. Und zur Not würde sie sich Lena stellen und versuchen zu erklären, dass die Tür offen gewesen war und sie zu überrascht gewesen wäre, direkt in ihr Zimmer zu verschwinden. Blabla. Irgendwas würde ihr schon einfallen. Und dass sie sich beim Zusehen berührt hatte, nun, das würde sie schlicht und einfach abstreiten. So was wie heute früh würde ihr jedenfalls nicht mehr passieren. Auf keinen Fall. Und die Spielchen mit dem Nachbarn würde sie ebenfalls erst mal auf Eis legen. Zumindest für 'ne ganze Weile. Beruhigt und deutlich entspannter verliess sie das Behandlungszimmer.