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Cleo 10
Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... konnte den geilen Anblick, diese wahnsinnig elektrisierende Szene kaum fassen und rieb ihre Klitoris härter durch die Hose, selber einem Höhepunkt recht nahe. Oh, sie wollte auch unbedingt kommen, konnte aber gleichzeitig nicht, weil sie befürchten musste, dass sie nicht lautlos kommen würde. Wahrscheinlich zu Recht. Abrupt stoppte Mark, Lena bäumte sich auf und sein Penis flutschte aus ihr. Langsam, kraftlos und leise wimmernd sank sie nach unten auf Marks Brust. Es dauerte einen Moment, bis Cleo ihren Blick von seinem nass glänzenden, immer noch harten Schwanz und den beiden halb verschlungenen Körpern abwenden konnte. Als sie endlich zu Marks Gesicht schaute, blickte dieser sie mit ausdrucksloser Miene direkt an, immer noch tief atmend. Cleos Herz hörte für einen Moment auf zu schlagen, ihr Atem setzte aus, der Mund klappte auf. Die Erkenntnis erwischt worden zu sein, knallte regelrecht in ihr Bewusstsein, eine Hitzewallung schoss durch ihren erregten Körper. Sie blickte verlegen zu Boden, drehte sich abrupt weg und lief so leise wie möglich zu ihrem Zimmer. Er hatte sie gesehen, sie erwischt, beim Spannen. Cleo lief ein Schauer über den Rücken. Doch nicht nur das, nein, er hatte bestimmt gesehen, dass sie sich dabei berührt, ja gestreichelt hatte. Leise schloss sie ihre Schlafzimmertür und lehnte sich dagegen. Ihr Gesicht glühte vor Scham, sie schwitzte am ganzen Körper und fror zugleich. Sie traute sich in ihrer eigenen Wohnung nicht mehr aus dem dunklen ...
... Zimmer. Sie würde ihm nie wieder in die Augen blicken können. Und erst recht nicht ihrer Tochter. *"Oh Gott"*, dachte sie entsetzt. Würde er ihr sagen, was er gesehen hatte? Was würde Lena dann wohl von ihr denken? Sie erschauerte erneut bei diesen Gedanken. Cleo schämte sich zutiefst und konnte nicht aufhören zu zittern. Sie stellte sich gerade vor, wie er Lena in aller Ausführlichkeit erzählte, was er gesehen hatte, als sie erneut das rhythmische Geräusch vernahm. Unglaublich, es war keine Minute vergangen, und die beiden hatten schon wieder Sex - und das, nachdem Lena eben erst einen überwältigenden Orgasmus gehabt hatte. Sie fragte sich, wer von den beiden wohl der Nimmersatt war - und war zunächst etwas beruhigt. Ganz sicher hatte er ihrer Tochter in der kurzen Zeit nichts gesagt. Vielleicht hatte er sie ja auch gar nicht gesehen? Im Gang war kein Licht gewesen und vielleicht hatte sie ja Glück gehabt? Wieder hörte sie Lenas Stöhnen und unvermittelt wurde ihr die eigene Erregung wieder bewusst. Kurz zuvor war sie selber einem Höhepunkt so verdammt nahe gewesen, bevor sie sich dann so erschreckt hatte. Sie schloss die Augen und sah wieder diese beiden Körper vor sich, Marks Schwanz, der sich von Lenas Muschi nass, immer wieder in sie hineinbohrte und schon war ihre Hand in ihrer Hose. Breitbeinig stand sie immer noch an die Tür gelehnt, die Augen geschlossen. Wieder erhöhte Mark das Tempo und Cleo hatte das Bild der beiden vor ihren geschlossenen Augen. Das ...